[Rezension] „Wir Kinder aus Bullerbü“ von Astrid Lindgren

„Wir Kinder aus Bullerbü“

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Inhaltsangabe:

In Bullerbü zu leben ist das Allerschönste auf der Welt, findet Lisa. Im ganzen Dorf gibt es nur drei Höfe, und Lisa, Lasse, Bosse, Inga, Britta und Ole spielen von früh bis spät. Die besten Tage sind natürlich, wenn Weihnachten ist und man Geburtstag hat. Aber auch sonst ist immer was los. Auf dem Heuboden schlafen, sich verkleiden, Großvater vorlesen und Hütten bauen macht in Bullerbü riesigen Spaß.

Meine Meinung:

Lisa erzählt wie es bei ihnen in Bullerbü so zugeht. Sie, Bosse, Lasse, Inga, Britta und Ole wissen wie man Abenteuer erlebt. Dinge erforscht, Geheimnisse aufdeckt und die tollste Spiele erfindet. Das alles weil es nur drei Höfe gibt in Bullerbü. Drei Jungs und drei Mädchen leben dort, deren Eltern, Großeltern, Katze und Hund. Da muss man sich schon was einfallen lassen, damit es nicht langweilig wird. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Astrid Lindgren bringt uns Bullerbü nach Hause. Tolle Geschichten. Also auf dem Heuboden schlafen und ein bißchen weglaufen, fände ich auch super. Konnte sogar die kalten Füße und Nasen spüren. In einem Schneesturm unterwegs zu sein, stelle ich mir echt schwierig vor. Was denkt ihr. Am liebsten wäre ich sofort losgefahren, um nach Bullerbü zu reisen und das alles selbst zu erleben. Ich mag das Schwedische sehr.

Die Freiheit und die Zeit einfach mal genießen.

Die sechs Kinder machen das richtig, nur die Schule muss nicht sein. 😉

Kurze Zusammenfassung:

Kind sein in Bullerbü, muss wirklich herrlich sein.

ISBN: 9783841500588

Lesealter: ab 8 Jahre

Seiten: 96

Verlag: Oetinger Verlag

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

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