[Rezension] „Fröhliche Tage im fröhlichen Haus!“ von Helge Darnstädt

„Fröhliche Tage im fröhlichen Haus!“

Inhaltsangabe:

Es geht um den Waldi, einen Prachthund. Um ein dickes Poesiealbum. Ein Geschenk das von Herzen kommt. Eine Rettung und Pompom der nicht immer hört.

Meine Meinung:

Onkel August kommt zu Besuch. Er mag keine Hunde. Verzieht dauernd das Gesicht. Doch als Waldi einen Mann verbellt, dessen Auto gerade eine Schramme in Onkel Augusts Auto gefahren hat, ist er plötzlich der Prachthund.

Eine Poesiespruchverwechslung. Weil Petra krank geworden ist. Ja, Männer denke nicht nach wenn sie was tun. Brigitte die den Spruch bekommen sollte, ist etwas füllig. Weshalb sie den Spruch oder eher gesagt den Einkaufszettel von Metzger falsch verstanden hat.

Tja wo ist Muschi hin? Die Katze ist verschwunden. Schon einige Zeit hat man sie nicht mehr gesehen. Dann entdecken Petra und Christoph, was wirklich hinter ihrem verschwinden steckt. Drei davon schenken sie ihrer Oma zum 70. Geburtstag.


Tante Sissi ist echt super. Eigentlich dürfen Sie keinen Krimi schauen, aber Tante Sissi sagt zu allem: ja tun wir. Doch in der Nacht sollte etwas passieren, was Christoph und Petra ziemlich in Aufregung versetzt.

Pompom…der kleine Bruder krabbelt plötzlich. Das nervt. Doch bei Geographie findet Petra, dürfte er gern noch mal das Tintenfäßchen umwerfen, doch er sagt neinneinnein.

Mein Fazit:

Herrliche Verwicklungen im fröhlichen Haus.

 

ISBN: 9783799623421

Lesealter: ab 7 Jahre

Seiten: 63

Veröffentlicht: 1967

Verlag: Titania Verlag

 

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5