[Rezension] „Petronella Glückschuh – Tierfreundschaftsgeschichten“

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Petronella Glückschuh – Tierfreundschaftsgeschichten

Hallo Kinder,
heute möchte ich euch ein Buch vorstellen.
Es heißt
„Petronella Glückschuh – Tierfreundschaftsgeschichten“
und Dorothea Flechsig hat es geschrieben.
Diesmal wird Petronella zur Detektivin. Sie legt sich auf die Lauer.

Echt toll und sie hat wieder mit einer Menge Tiere zu tun.

Ich beschreibe mal kurz die Geschichte:

Petronella findet es ungerecht, dass sie immer an allem schuld sein soll. Dabei war sie es doch gar nicht. Oder würde sie alte Rollmöpse in den Teich werfen? Seltsam ist das Ganze schon. Und Petronella wäre nicht Petronella, wenn sie der Sache nicht auf den Grund gehen würde.  Außerdem gibt es Familienzuwachs im Haus Glückschuh. Nein sie bekommt keinen Bruder oder eine Schwester, sondern neue Haustiere ziehen ein. Da wären Guppys, das sind …… nein das verrate ich euch nicht. Hennen und Küken. Sie kümmert sich auch wieder um verletzte Tiere. 

Was ich gut finde:

Petronella Glückschuh ist ein absolut tierliebes Mädchen. Sie achtet die Natur, was wir alle tun sollten. Sie mag keine Ungerechtigkeit, aber wer mag die schon. Man ist nicht immer an allem schuld, auch wenn das die Eltern mal glauben.

Die Geschichten rund um Petronella, sollte man als neugieriges Kind einfach gelesen haben. Liebevoll illustriert vom Cover bis zur letzten Seite. Übrigens eine Illustration nennt man diese Bilder in den Texten.Wir haben zum Beispiel einen total süßen Waschbären, Petronella mit ihrer Freundin auf einem Sessel, Küken und Falken.

Total spannend fand ich die Geschichte mit den Falken. Also so mutig wie Petronella und ihre Oma Anneliese waren, wäre ich nicht gewesen. Es wird sogar etwas gefährlich.

Die Schriftgröße ist angenehm groß, sodass ihr euch leicht mit dem Lesen tut.

Interessante, lehrreiche Geschichten erwarten euch. Am Schluss wird erklärt was ein Waschbär so macht, und woher er seinen Namen hat.

Zum Schluss:

Das Buch ist bunt, hat einen tollen Einband. Die Geschichten sind gut durchdacht.

Man lernt was dabei und wenn ihr neugierig seid, genau das Richtige.

Also wenn ihr 5 – 9 Jahre alt seid, gerne tierisch spannende Geschichten lest,

dann solltet ihr euch vielleicht Petronella Glückschuh mit in die Ferien nehmen.

Dafür vergebe ich heute:

KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel

5 von 5 Krümelchen

Liebe Grüße von eurem Flöckchen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

[Rezension] „Schwarzer Vogel, süße Mango“ von Kashmira Sheth

Inhaltsangabe:

Die 16-jährige Jeeta aus Bombay hat Hochzeiten gründlich satt: Nachdem ihre beiden Schwestern endlich verheiratet worden sind, soll nun auch für sie eine Ehe arrangiert werden. Jeeta aber hat andere Vorstellungen von ihrem Leben: Sie möchte studieren. Als sie den Jungen Neel mit den schönen Mitternachtsaugen kennenlernt, schwebt Jeeta auf Wolke sieben. Aber ist ihre Liebe stark genug? Oder muss sie sich zwischen dem traditionellen Indien und dem modernen Leben in Bombay entscheiden?

Meine Meinung:

Jeeta erlebt mit, wie für ihre Schwestern Ehemänner gesucht werden. Nimita die erste Tochter des Hauses, ist mehr als glücklich. Doch es gibt auch schlechte Verbindungen. Mohini hat nicht so viel Glück. Jeeta möchte die ganze Zeit mehr. Nicht nur eine Heirat und das war es. Sie möchte lernen und etwas aus ihrem Leben machen. Sie mag den Gedanken nicht, das die Söhne mehr wert sind als die Töchter. Nur weil diese sich, um die Eltern kümmern, wenn diese älter sind. Eine Begegnung im Schwimmbad lässt es knistern. Nicht nur diese ändert Jeetas Sichtweise und stärkt sie in dem, was sie von ihrem Leben erwartet. Jeeta ist eine zielstrebige junge Frau, sie liebt ihre Familie, setzt sich für sie ein. Doch Indien ist im Wandel, auch wenn die Traditionen hoch gehalten werden.

Die Geschichte ist sehr flüssig zu lesen und bringt mich zurück nach Mumbai. Die Ortsbeschreibungen sind absolut so, wie ich sie in Erinnerung habe. Jeeta wirkt echt! Alles ohne Bollywood Kitsch. Was nicht heißt das ich Bollywood nicht liebe. Ihr solltet mal meine DVD Sammlung sehen. 😀

Ihre Mutter ist noch zu sehr in Tradition gefangen. Ihr Vater sieht das eher locker. Die Gefühle, Gedanken und Taten im Buch sind nachvollziehbar. Keine Stelle in der man denkt, wo kommt das jetzt her oder warum macht der das jetzt.

Positiv außerdem das Glossar hinten.

Das bedeutet das auf den letzten Seiten, erklärt wird was die indischen Begriffe bedeuten. z.B. Diwali = Lichterfest, das in ganz Indien gefeiert wird.

Insgesamt Kurzweilig und gut!

Weshalb das Buch einen süßen Aufkleber bekommt,

und im Bücherregal verweilen darf.

Schade das es nicht mehr Bücher von der Autorin in Deutsch gibt.

Es war eine schöne Reise in mein Traumland Indien, in meine Traumstadt Mumbai. Danke dafür!

Mein Fazit:

Ein Mädchen dem schnell klar wird,

das es mehr vom Leben will.

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Verlag: Gulliver von Beltz & Gelberg
Seitenanzahl: 232
Empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre

ISBN: 9783407740908

 

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5 Flöckchen


[Rezension] „Mein Dad und ich“ von Brian Doyle

Inhaltsangabe:

Weil sein Vater von zu Hause weggegangen ist, muss Ryan den Sommer bei seiner Tante in Peggy´s Cove in Neuschottland verbringen, einem kleinen Fischerdorf an der kanadischen Atlantikküste. Peggy´s Cove wird tagsüber zwar von Tausenden von Touristen heimgesucht, aber sonst ist da nicht viel los. Ungefähr dreißig Häuser, ein Leuchtturm, jede Menge Wasser und weit und breit niemand, mit dem Ryan was unternehmen könnte. Bis er Drummer begegnet. Drummer ist ein paar Jahre älter als er und geht einem zweifelhaften Gewerbe nach, aber Ryan ist fasziniert von ihm. Was würde sein Vater sagen, wenn er davon erführe? Würde er sich Sorgen machen um seinen Sohn und wieder zurückkommen?

Meine Meinung:

Die ganze Zeit kreisen Ryans Gedanken darum, was er tun könnte um seinen Vater zurückzuholen. Er will ihm einen Brief schreiben, aber nicht um ihm zu erzählen wie schön es bei Tante Fay ist, sondern um ihm Dinge zu erzählen die nicht wahr sind. Das darf man natürlich nicht, aber wenn es seinen Vater dazu bringt sich Sorgen zu machen, will er es wenistens versuchen.

Drummer ist mir durch sein Handeln, vom ersten Moment an suspekt, doch der Autor überrascht mich.

Die Fischer Eddie und Wingding, mag ich trotz ihrer etwas seltsam verschrobenen Art.

Tante Fay nimmt ihn auf. Sie ist eine wunderbar liebe Frau und

Peggy´s Cove könnte ich mir gut vorstellen als Rückzugsort.

Natürlich erst Abends, wenn die Zeit für perfekte Fotos vorbei ist.

Alles in allem war es eine Geschichte über das Dilemma eines Kindes, das seinen Vater nicht verlieren möchte und sich in seiner Hilflosigkeit, alle möglichen Dinge ausdenkt. Ryan kann ich als Hauptaktionist sehr gut verstehen. Der Autor bringt diese innere Zerissenheit sehr gut rüber.

Einerseits möchte er seinen Vater haben, andererseits aber doch etwas Erleben.

Mein Fazit:

Die Erzählung über einen Jungen,

die deutlich macht,

wie sehr er seine Familie braucht.

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Verlag: Oetinger Verlag
Seitenanzahl: 138
Empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre

ISBN: 9783789133046

 

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5 Krümelchen


[Rezension] „Kleiner Dreckspatz Aurelia – Wasch dich doch mal!“ von Dorothea Flechsig

Inhaltsangabe:

Wer richtig spielt, ist schmutzig! „Liebe Aurelia, du musst dich mal waschen. Sogar der größte Dreckspatz macht sich sauber!“, schimpft Aurelias Papa. „Wie wäscht sich denn ein Spatz?“, fragt Aurelia. Und wie wäscht sich ein dicker Elefant? Eine süße Katze oder ein großer brauner Bär? Aurelia probiert alles aus.

Meine Meinung:

Das Cover besteht aus zwei Ebenen. Die Bäume, das Gras, die Erde, und der Himmel sind matt gehalten. Aurelia, der Bär, der Hase, und ihr Stofftier glänzen. Genau wie der Titelschriftzug.

Das Buch liegt gut in der Hand. Es wurde auf die Seitendicke wertgelegt, das diese nicht so schnell reißen können.

Die Illustrationen von Suse Bauer sind liebevoll gestaltet. Mit viel Talent zeichnet sie die Umgebung, jeden Halm und die Ausdrücke in den Gesichtern der Menschen und Tiere.

Die Figuren und die Umgebung laden ein sich die Bilder immer wieder anzuschauen, auch als Erwachsener. Sie regen außerdem die Fantasie an. Kinder werden vielleicht sogar ihre eigenen Geschichten erzählen, was da gerade passiert.

Der Text von Dorothea Flechsig ist kurz aber aussagekräftig. Passend zu jedem Bild.

Aurelia ist ein Sonnenschein, spielt gern draußen. Ist süß und neugierig. Sie will wissen wie sich Tiere waschen. Sie testet das auch gleich mal aus. Am Schluss jedoch als sie den Eichelhäher imitiert, rennt sie schnell nach Hause. Es wird ihr klar das so ein Bad in der Wanne was ganz tolles ist. Wer weiß wenn eure Kinder das Lesen, haben sie auch Lust auf ein schönes warmes Bad. Denn so schön sauber wird man eben nur da.

Mein Fazit:

Aurelia, ist ein Buch das den Kindern neues Wissen bringt.

Liebevoll und mit viel Herz.

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Verlag: Glückschuh Verlag
Seitenanzahl: 38
Empfohlenes Alter: 24 Monate – 6 Jahre
Preis 9,95€
ISBN: 9783943030488

 

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5 Fusselchen


[Rezension] „Sophie und die Hexe von nebenan“ von Sibylle Wenzel

Inhaltsangabe:

Eben noch sind Sophies Aussichten für die Sommerferien mehr als öde: Ihre Mutter meint, eine Tochter aus gutem Hause muss auch in den Ferien Klavier, Ballett und Mathe üben. Doch dann passieren die kuriosesten Dinge … Die neue Klavierlehrerin hat definitiv keine Ahnung von Musik und Sophies Hund Strichpunkt benimmt sich plötzlich mehr als komisch! Als Strichpunkt dann auch noch verschwindet und die verrückten Nachbarinnen noch durchgeknallter sind, als Sophie es sich je hatte träumen lassen, beginnt für sie der wohl magischste, aufregendste und verrückteste Sommer aller Zeiten.

(Quelle: amazon)

Meine Meinung:

Sophie hat es nicht leicht. Sie soll die perfekte Tochter sein. Mit steifen Kleidchen, Gesangs-, Klavier und Ballettunterricht. Dabei will sie doch einfach nur, das man sie mal in Ruhe lässt. Vorallem in den Sommerferien. Ich glaub das würde mir auch, auf den Keks gehen, euch auch oder? Als Strichpunkt ihr Hund, verschwindet entdeckt sie auf der Suche ein Loch im Zaun. Und dahinter eine für sie ganz neue, aufregende, spannende Welt. Sie stolpert da in eine Geschichte rein, von der sie keine Ahnung hat, wohin die führt. Pippa ist cool und auch Täcks ist einfach klasse. So eine Oma wünscht sich wohl jeder. Obwohl unsere Omas und Opas sind auch Megatoll. Sie können nur nicht hexen. Also die Idee das ein normales Mädchen wie wir, unter einem Zaun durchklettert und dann plötzlich vor Geräten aus der Küche steht, die sich sogar selbst ausräumen, fand ich richtig spitze. Auch das der Hund Strichpunkt heißt, man nicht nur mit Zauberstäben wie wir sie aus „Harry Potter“ kennen, zaubern kann, sondern auch mal ein Schraubendreher dazu fähig ist, brachte mich zum Schmunzeln. Super war auch das Sophie endlich den Mut hat, ihren Eltern zu sagen, das sie sich mehr Zeit zum Spielen und Malen wünscht. Nur eins gefiel mir nicht und das war der Schluss. „Und dann gingen sie schwimmen.“ war nicht der Satz der die Geschichte passend abschloss. Hätte mir eher was gewünscht wie: Sophie strahlte Pippa an. Glücklich hakte sie sich bei ihr ein. Sophie war sehr gespannt, was sie mit ihrer neuen Freundin, noch alles erleben würde.

Mein Fazit:

Ein zauberhaftes Buch, in dem Zusammenhalt das Wichtigste ist.

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5 Flöckchen


[Rezension] „Wunderbare Möglichkeiten“ von Manfred Mai

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Inhaltsangabe:

Maximilian ist ein aufgeweckter, intelligenter, belesener Junge. Das Leben stellt ihm viele Fragen, und er denkt über Gott und die Welt nach. Doch die Antworten der Erwachsenen helfen ihm nicht weiter, weil sie ihn nicht ernst nehmen, sondern als zu jung für solche Dinge abkanzeln. Das bringt Maximilian gehörig auf die Palme. Sein bester Freund Yasin holt ihn immer runter, wenn Maximilian mal wieder zu explodieren droht. Leonie, seine ältere Schwester, ist ganz auf der Seite ihres Bruders und versteht ihn. Und dann ist da noch Anna. Sie ist nicht nur eine Gleichgesinnte und liebt Bücher so wie Maximilian, sondern wann immer er an sie denkt oder sie trifft, hat er Schmetterlinge im Bauch. Die Geschichte einer ersten zarten Liebe – mit offenem Ausgang …

(Quelle: amazon)

Meine Meinung:

Maximilian ist kein gewöhnlicher Junge. Er liest immens viel und spricht manchmal für andere Mitschüler total fremd. Sein Freund Yasin ist immer dabei. Doch verstehen tut Yasin, Maximilian oft auch nicht. Denn sein Freund sucht nach einer Erklärung. Gibt es einen Plan für jeden Menschen? Was ist wenn es einen gibt, und was wenn nicht. Wie selbstbestimmt leben wir wirklich oder hat jeden von uns, die Werbung und die Umwelt genauso geformt, wie es ihr gefällt. Was wenn man einen anderen Weg nimmt als sonst. Bringt das dann den Plan durcheinander. Maximilians Gedanken kreisen immer weiter. Auch wenn es von vielen Seiten immer wieder heißt: Dafür bist du zu jung, das verstehst du noch nicht.

Mit seiner ganz eigenen Weise lässte Manfred Mai, Maximilian nach dem Sinn des Ganzen suchen. Er lässt ihn denken, ihn erleben und gibt ihm einen Erwachsenen an die Hand der sogar für Außenstehende „verrückt“ zu sein scheint. Aber er hört zu. Andreas, Maximilians Onkel. Die Geschichte macht nachdenklich und spornt Kinder von 10-12 und darüber hinaus an, genauer nachzuforschen. Will ich wirklich, nur ein Rädchen im Getriebe sein? Möchte ich nicht gern, etwas ganz anderes. Außergewöhnlich sein. Oder will ich, weil es leichter ist alles so machen wie andere es für gut finden.

Man muss sich entscheiden. Jeden Tag auf`s Neue!

Dann bekommt man „Wunderbare Möglichkeiten“

Fazit:

Eine Geschichte, in der ein kluger und belesener Junge, den Plan der Welt zu erfassen versucht.

Lesealter: 10 – 12 Jahre

Dafür vergebe ich heute beeindruckte:

Krümelchen 5

5 von 5 Krümelchen


[Rezension] „Der Turm von Xandinabog – Napantschus Abenteuer“ von Sandra Hausser

napantschus

Inhaltsangabe:

Napantschu erhält im Traum den Auftrag, Garisda, die entführte Tochter des Lords zu befreien. Zunächst glaubt er nicht an die während des Schlafes erhaltene Botschaft. Doch bald steckt er mitten im Abenteuer und macht sich auf den Weg, um jene Garisda zu suchen. Unterwegs gesellen sich einige unvermutete Helfer zu ihm, die rasch zu Freunden werden. Herr Sunquatsch, Vogel und Anführer der Vogelschar Nummer sieben, Achzicka, eine Spinne mit großem Herz, Eusterach der zahnlose Fuchs mit Sprachfehler, der Riese Grogrim, Balia die Heilerin und Ewak der Maulwurf sind mit von der Partie.

(Quelle: amazon)

Meine Meinung:

Napantschu kurz Naps genannt, ist unterwegs um Garisda, die Tochter des Lords zu befreien. Allein ist er dabei nicht. Herr Sunquatsch (kicher, super Name) ist ein Vogel der ihn von Anfang an begleitet. Sie treffen auf viele andere Wesen aus Wald und Flur. Mit viel Köpfchen bahnen sie sich den Weg. Überwinden Hindernisse. Ob sie es schaffen, lest selbst!

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Wenngleich es oft heißt „mit Illustrationen für Kinder“, hat Sandra Hausser sich ganz andere Gedanken, über die Bilder in ihrem Buch gemacht. Sie bittet also Scott, Emily, Lara, Sophie, Coralie, Vanessa, Maike und Tino tolle Bilder zu den Geschichten zu malen. Es entsteht so eine wunderbare Komposition, von ganz verschiedenen Mal- und Zeichenkünsten. Lesende Kinder können soviel darauf entdecken. Von Kinder für Kinder.

Was meiner Meinung nach, eine außergewöhnliche und zugleich schöne Idee ist. Die Art des Erzählens ist klug und flüssig. Es ist gut zu lesen und nimmt die Kinder mit, auf eine Reise. Die Schrift ist so gewählt, das es leichtes lesen möglich macht.

Mein Fazit:

Ein Buch mit viel Herz, Abenteuer und Köpfchen!

Lesealter: 8 – 12 Jahre

Dafür vergebe ich heute:

Fusselchen 5 mal

5 von 5 Fusselchen