[Rezension] „Sandor – Der geheime Schwarm“ von Dorothea Flechsig

„Sandor – Der geheime Schwarm“

Inhaltsangabe:

Im neuen Abenteuer „Der geheime Schwarm“ finden Jendrik und seine Freunde heraus, warum Fledermäuse immer weniger Nahrung finden. Ein blühendes Rapsfeld, in dem fast keine Insekten leben, scheint der entscheidende Hinweis zur Lösung des Rätsels. Was verbirgt der Bauer in seiner Scheune?

Gleichzeitig muss sich Jendrik an neue Familienmitglieder gewöhnen. Durch Papas Freundin hat er jetzt eine Halbschwester. Auch an seinen Schulfreunden entdeckt Jendrik neue Seiten und er merkt, dass er Friedrich bis jetzt unterschätzt hat, und dass Lilli viel mutiger ist, als er dachte.

[Quelle: amazon]

Meine Meinung:

Jendrik sucht Sandor. Wo ist er nur? Vielleicht bei seiner Lehrerin Frau Schmidt, die so tolle Zaubertricks kann. Sandor spioniert sie gern aus, um neue Tricks zu lernen. Doch auch da ist er nicht. Eine Fledermaus liegt auf dem Gehweg, ist das Sandor. Zum Glück nicht. Woran nur leidet das kleine Wesen? Ein Tierarzt, sollte das doch rausfinden können.

Als Sandor zurück ist, kann er es gar nicht glauben, dass seine Artgenossen sterben.

An was nur?

Hier weint er um die kleine Mopsfledermaus, singt ihr ein letztes Lied.

Wie grässlich ist es, das die kleinen Lebewesen auf Grund der auf die Felder aufgesprühten Gifte des Hungers sterben. Die Gifte machen nicht nur die Tiere, sondern auch uns krank. Sie töten Lebewesen ab, die z.B. die Fledermäuse als Nahrung brauchen.

Weshalb Jendrik und seine Freunde, dringend handeln müssen. Auch Sandor hilft mit. Er trommelt seine kleinen Freunden zusammen. Ein riesiger Schwarm aller, fliegt, summt, zwitschert und zirpt zum Marktplatz. Das ist ungewöhnlich und bringt endlich die Aufmerksamkeit, die sie brauchen. Menschen werden aufgerüttelt und zum Nachdenken gebracht.

Auch der Bauer darf erklären, warum er dieses Gift benutzt. Das finde ich gut, denn es gibt immer zwei Seiten. Nur so kann man beide Seiten verstehen.

Er persönlich ist in einer Zwickmühle. Verwendet er das Gift nicht, sind seine Erträge zu niedrig und er verdient zu wenig um zu überleben. Alle wollen immer billig einkaufen, das muss sich ändern, dann braucht auch ein Bauer solche Gifte nicht mehr.

Wissenswertes am Schluss, zeichnen alle Bücher aus dem Glückschuh Verlag aus.

Hier kommen Experten zu Wort, oder Menschen die sich super mit dem Thema auskennen.

In diesem Buch Dr. Andreas Kiefer ein Biologe, der ganz genau weiß wie man Fledermäuse schützen kann, auch durch das pflanzen bestimmter Blumen und das Verhalten beim Einkaufen.

Natürlich wird es immer Menschen, mit unterschiedlichen Meinungen geben. Aber es kann nur in unserer aller Sinn sein, die Umwelt zu schützen und dadurch die auf ihr lebenden Wesen.

Was denkt ihr Kinder? Schreibt mir gerne eure Meinung.

 

Mein Fazit:

Umweltsünden, die sich auf die kleinsten Lebewesen auswirken.

Doch solange es Kinder gibt, die sich um das Wohl der Kleinsten sorgen,

kann es nur gut ausgehen. Man sollte sich ein Beispiel an ihnen nehmen.

Eine Geschichte mit aktuellem Hintergrund.

 

ISBN: 9783943030686

Lesealter: 6 – 10 Jahre

Seiten: 108

Verlag: Glückschuh Verlag

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5