[Rezension] „Ormog: Der letzte weiße Magier“ von Thomas Engel

„Ormog: Der letzte weiße Magier“

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Inhaltsangabe:

Auf dem Planeten Magnus leben Menschen zusammen mit anderen vernunftbegabten Wesen. Magische Kräfte sind allgegenwärtig. Zwischen den Mitgliedern des Weißen Ordens und den abtrünnigen Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf, der das einst blühende Reich von Kamal zu zerreißen droht. Im Konflikt auf Leben und Tod versuchen der Weißmagier Ormog und seine Gefährten zu verhindern, dass der Dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht: die unumschränkte Herrschaft des Bösen. Das Blatt wendet sich, als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, wechselt die Seiten. Können sie und Ormog ihre Zivilisation vor dem Untergang bewahren?

Meine Meinung:

Ormog weiß nicht mehr wer er ist, warum er mit dem Schwert so gut umgehen kann. Wieso fehlen ihm die Erinnerungen, an sein früheres Leben. Doch ein Überfall, bringt alle Bilder zurück. Es erwartet ihn ein gefährliches Abenteuer. Nur mit zwei Gefährten versucht er die magische Welt zu retten und den Menschen die Angst vor der Magie zu nehmen. Garius Galtar ist auch ein Überlebender. Er befehligte ein Heer von nichtmagischen Soldaten. Ichyton Vanastera ist der Diener Ormogs, mit einem Geheimnis. Ist er ein Spitzel der Gegenseite? Ormog hat viele Feinde, die ihn suchen. Eine davon ist Vatya Ganta. Eine Gorgulhexe. Ist sie wirklich so böse wie sie tut, oder versteckt sich etwas Anderes hinter ihrer verbissenen Jagd. Ormog, Ichyton, Garius und sogar Vatya sind mir sympathisch. Sie versuchen ihre Aufgaben zu erfüllen, ihr Ziel zu erreichen. Das Buch einmal angefangen war es wie ein Magnet. Weder meine Gedanken konnte ich abwenden, noch meine Finger vom Buch lassen. Mit einer erfrischenden flüssigen Schreibweise zog mich Thomas Engel mit in das Abenteuer hinab. Die Beschreibungen waren bildhaft und ich konnte mir die Szenen sehr gut vorstellen. Ich finde dies sehr angenehm. Nicht nur zu lesen, sondern so einen Geschichte auch erleben zu dürfen, vor dem inneren Auge. Von nun ab gehört dieses Buch zu meinen Lieblingswerken, denen ich einen besonderen Platz in meinem Herzen als Leser einräume. Vielen Dank Thomas für diese spannende und wunderbare Lesezeit.

Kurze Zusammenfassung:

Ein großartiges, phantasievolles Werk.

ISBN: 9783944788302

Lesealter: ab 12 – 15 Jahre

Seiten: 365

Verlag: Fabulus

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

 

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[Rezension] „Wunderbare Möglichkeiten“ von Manfred Mai

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Inhaltsangabe:

Maximilian ist ein aufgeweckter, intelligenter, belesener Junge. Das Leben stellt ihm viele Fragen, und er denkt über Gott und die Welt nach. Doch die Antworten der Erwachsenen helfen ihm nicht weiter, weil sie ihn nicht ernst nehmen, sondern als zu jung für solche Dinge abkanzeln. Das bringt Maximilian gehörig auf die Palme. Sein bester Freund Yasin holt ihn immer runter, wenn Maximilian mal wieder zu explodieren droht. Leonie, seine ältere Schwester, ist ganz auf der Seite ihres Bruders und versteht ihn. Und dann ist da noch Anna. Sie ist nicht nur eine Gleichgesinnte und liebt Bücher so wie Maximilian, sondern wann immer er an sie denkt oder sie trifft, hat er Schmetterlinge im Bauch. Die Geschichte einer ersten zarten Liebe – mit offenem Ausgang …

(Quelle: amazon)

Meine Meinung:

Maximilian ist kein gewöhnlicher Junge. Er liest immens viel und spricht manchmal für andere Mitschüler total fremd. Sein Freund Yasin ist immer dabei. Doch verstehen tut Yasin, Maximilian oft auch nicht. Denn sein Freund sucht nach einer Erklärung. Gibt es einen Plan für jeden Menschen? Was ist wenn es einen gibt, und was wenn nicht. Wie selbstbestimmt leben wir wirklich oder hat jeden von uns, die Werbung und die Umwelt genauso geformt, wie es ihr gefällt. Was wenn man einen anderen Weg nimmt als sonst. Bringt das dann den Plan durcheinander. Maximilians Gedanken kreisen immer weiter. Auch wenn es von vielen Seiten immer wieder heißt: Dafür bist du zu jung, das verstehst du noch nicht.

Mit seiner ganz eigenen Weise lässte Manfred Mai, Maximilian nach dem Sinn des Ganzen suchen. Er lässt ihn denken, ihn erleben und gibt ihm einen Erwachsenen an die Hand der sogar für Außenstehende „verrückt“ zu sein scheint. Aber er hört zu. Andreas, Maximilians Onkel. Die Geschichte macht nachdenklich und spornt Kinder von 10-12 und darüber hinaus an, genauer nachzuforschen. Will ich wirklich, nur ein Rädchen im Getriebe sein? Möchte ich nicht gern, etwas ganz anderes. Außergewöhnlich sein. Oder will ich, weil es leichter ist alles so machen wie andere es für gut finden.

Man muss sich entscheiden. Jeden Tag auf`s Neue!

Dann bekommt man „Wunderbare Möglichkeiten“

Fazit:

Eine Geschichte, in der ein kluger und belesener Junge, den Plan der Welt zu erfassen versucht.

Lesealter: 10 – 12 Jahre

Dafür vergebe ich heute beeindruckte:

Krümelchen 5

5 von 5 Krümelchen