[Rezension] „Jan, Jenny und der Buschpilot“ von Daniel Ross

„Jan, Jenny und der Buschpilot“

Jan, Jenny und der Buschpilot

Inhaltsangabe:

Jan und Jenny begleiten ihren Vater nach Kanada und dürfen dort sogar in die Schule gehen. Sie freunden sich mit John und Peggy an, den Kindern eines Buschpiloten. Eines Tages nimmt der bärtige Don sie auf einen Rundflug in die Berge mit. Ein tolles Erlebnis – bis sie von einem anderen Flugzeug zur Notlandung gezwungen werden…

Meine Meinung:

Meine Meinung:
Jan und Jenny sind mit ihrem Vater nach Kanada gereist. Sie dürfen dort zur Schule gehen, was ihnen zuerst nicht gefällt. Dort angekommen treffen sie John und Peggy, sie werden ihre neuen Freunde. Alles läuft richtig toll. Sie sind glücklich in Kanada. Aber es taucht ein Mann auf, der ziemlich seltsam ist. Was er nur will?
Bald wollen sie in die Berge. Sie fliegen mit einer Cessna 170 B. Eine andere Cessna versucht sie runterzuholen. Was soll das?
Insgesamt ist es eine schöne Geschichte, über Freundschaft und das Leben in Kanada. Es gibt spannende, traurige und gefährliche Momente. Allerdings fehlt mir ein wirkliches Ende. Es bleibt offen was nach der Rückkehr passiert. Das ist schade.

Mein Fazit:

Eine abenteuerlicher Jugendgeschichte,

mit leider offenem Ende.

 

ISBN: 9783570270493

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Seiten: 176

Veröffentlicht: Dezember 1990

Verlag: Bastei Lübbe

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

 

[Rezension] „Das Pferderennen“ von Brigitte Blobel

„Das Pferderennen“

Inhaltsangabe:

Die Schwestern Molle und Bimbo leben mit ihrem Vater, dem Tierarzt Dr. Brendel, ihrer schriftstellernden Mutter und vielen Tieren auf einem alten Gutshof in Norddeutschland. Der ganz besondere Liebling der Familie ist Bimbos Pony Klärchen, ohne dessen Streiche das Leben auf dem Süderhof unvorstellbar wäre. Und dann kommen auch noch die Kinder Danny, Peggy und Ben dazu. Gemeinsam gehen die fünf vom Süderhof von nun an durch dick und dünn! Das alljährliche Reitturnier von Braderup steht bevor. Und Peggy soll teilnehmen – auf Wirbelwind Klärchen. Doch wird das Pony sich gegen die nationale Vollblut-Konkurrenz durchsetzen können?

Meine Meinung:

Was wäre spannender als an einem Pferderennen teilzunehmen . Das denkt sich auch Bimbo. Allerdings wird Bimbo ihr Pony Klärchen nicht reiten, sondern Peggy. Die ersten Versuche sind gut und es gibt sogar schon einen Interessenten für Klärchen. Der ziemlich viel Geld bezahlen möchte. Doch Bimbo überredet ihren Vater damit noch zu warten. Bis das Rennen vorbei ist. Denn man kann 5000 € gewinnen. Ob sie es schaffen können, gegen viele tolle Rennpferde, bleibt abzuwarten.

Insgesamt finde ich das Buch für 9 – 11 Jahre, etwas zu kurz geraten. Man hätte hier  vielleicht besser 3 Teile zusammen veröffentlichen können, um den Kindern auch mitzuteilen, was danach mit Klärchen passiert. Denn das bleibt offen. Natürlich interessiert das jedes Mädchen. Dies war auch mein Hauptgrund, zu Ende zu lesen. Wahrscheinlich kommt das im nächsten Band heraus.

Vom Lesen her ist es sehr gut. Der Schreibstil ist klar und deutlich und bringt die Spannung beim Rennen zum Beispiel sehr gut rüber. Auch die Bestürzung der Mädchen das Klärchen verkauft werden soll, ist spürbar .

Mein Fazit:

Kinder die mit großem Willen, Durchhaltevermögen und

Mut das Unmögliche versuchen.

Leider bleibt aber eine wichtige Frage unbeantwortet.

 

ISBN:  9783570270493

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Seiten: 125

Veröffentlicht: 1989

Verlag: Omnibus Verlag

 

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

[Rezension] „Das Landstraßen-Glück“ von Gina Ruck-Pauquèt

„Das Landstraßen – Glück“

Inhaltsangabe:

„Es ist toll“, sagt Robby. „Dass wir unterwegs sind, du und ich. Und der Bulle.“ Das ist das Landstraßen-Glück – wenn Robby in den Ferien mit seinem Vater im LKW – dem Bullen – reisen darf. Sie erleben Schönes und Trauriges, Lustiges und Sonderbares. Wenn diese Ferien nur ewig dauern wollten! Aber es gibt schließlich auch ein Heimfahr – Glück und ein Zuhause – Glück…

Meine Meinung:

Es sind Ferien. Morgen soll es losgehen. Der Bulle ist ein 10 Tonner. Robby findet ihn richtig klasse. Er wird mit seinem Vater über die Landstraßen fahren. Gleich zu Beginn, bekommt der Vater allerdings Zahnschmerzen. Ob das was, mit der schwarzen Katze zu tun hat? Vater ist sich sicher, dass es nicht so ist. Sie laden verschiedene Dinge ein. Plastikeimer und auch Gieskannen. Plötzlich dringen nachts Geräusche aus dem LKW. Ein Landstreicher, hat sich darin zum Schlafen hingelegt. Sie nehmen ihn mit. Wie sehr wünschte Robby, das es immer so weitergehen würde. Sein Vater, der Bulle und er. Am besten jedoch wäre wenn seine Mutter noch dabei wäre. Robby träumt oft, auch ziemlich wirr, wie mir scheint. Das Mädchen das vorher noch auf dem Bullen sitzt, herunter springt und sich bis zu einem Goldfisch
verwandelt, ist schon etwas seltsam. Mir hätte etwas mehr Abenteuer gefallen, mehr Spannung und weniger verwirrende Träume. Eine klarere Linie wäre mir recht gewesen. Der Vater spricht trotz der gemeinsamen Reise, nicht so viel mit seinem Sohn. Leider. Obwohl das doch eigentlich der Grund der Fahrt war. Das sie sich erzählen können, was gerade in ihrem Leben so los ist. Vielleicht sehe ich das auch zu eng. Aber das hätte ich mir eben gewünscht. Das die Vater Sohn Beziehung
einfach mehr hervorgehoben wird.

Kurze Zusammenfassung:

Eine Fahrt die gern mehr Vater Sohn Beziehung,

zum Thema hätte haben können.

Das Landstraßenglück, habe ich nicht wirklich gefunden.

 

ISBN: 3473387622

Lesealter: ab 8 Jahre

Seiten: 80

Verlag: Otto Maier Verlag Ravensburg

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

 

[Rezension] „Der Sonntagsvater“ von Eveline Hasler

„Der Sonntagsvater“

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Inhaltsangabe:

Der Sonntagsvater

Andi ist völlig durcheinander. Wer wäre das nicht, wenn er wie Andi samstags von der Mutter, sonntags vom Vater und wochentags von Tante Hilde erzogen wird. Und Tante Hilde ist besonders „etepetete“!

Das böse Kind

Wenn alle Kinder in der Schule Margret „das böse Kind“ nennen, muss sie doch auch böse sein – oder?

Das Kaninchen von der Strada del Sole

Ronald darf mit seinen Eltern im Urlaub nach Italien fahren. Er ist sehr gespannt auf das, was er sehen wird. Doch nach einer Rast ist Ronald plötzlich verschwunden.

Meine Meinung:

Andi lebt in 3 Zimmern. Bei Tante, Mutter, Vater. Es wird immer verwirrender. Bei der Tante darf er gar nichts, muss immer sauber und ordentlich sein, bei seiner Mutter muss er immer leise sein. Nur bei seinem Vater, ist fast alles normal. Doch nichts ist schlimmer, als keinen wirklichen Ort zu haben, an dem man lebt oder einen Menschen zu dem man richtig gehört. Andi fühlt sich nirgends zu Hause. Dann gab es noch Egon und dieser unerwünschte Bruder, macht alles noch schlimmer. Langsam dreht Andi durch. Er will nur noch Ruhe. Kein Hin und Her mehr.

Wie gut kann ich Andi verstehen. Zu keinem gehört er wirklich. Das man da rebellisch wird. Alles in Frage stellt, sich seltam aufführt ist finde ich normal. Endlich machen sich alle Gedanken um ihn, und nicht dauernd nur um sich selbst. Denn das Gefühl das jeder nur sein eigenes Ding im Sinn hat, aber sich nicht dafür interessiert was Andi will, kommt in der Geschichte stark durch.

„Das böse Kind“ ist für mich eine Geschichte die zeigt wie sehr wir davon abhängig sind, was Andere von uns denken. Zumindest wenn man noch klein ist und seinen Platz in der Welt noch sucht.

„Das Kaninchen von der Strada del Sole“, ist eine Reisegeschichte, die uns eigentlich nach Italien führen soll. Jedoch sind Kaninchen doch so viel spannender.

Kurze Zusammenfassung:

Andi ist durch das ganze hin und her verwirrt. Reagiert demensprechend. Leider wird nicht erzählt, wie die Erwachsenen eine Lösung für ihn finden. Anstatt dessen werden zwei andere Geschichten angehängt. Sie sind zwar okay, aber die Geschichte von Andi, hätte mich mehr interessiert.

ISBN: 3473394297

Lesealter: ab 9 Jahre

Seiten: 112

Verlag: Otto Maier Verlag Ravensburg

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

[Rezension] „Eine Insel, ein Pony und ein Surfbrett“ von Erwin Reitmann

„Eine Insel, ein Pony und ein Surfbrett“

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Inhaltsangabe:

Auf dem Surfbrett und auf dem Pferderücken verbringen die Geschwister Thomas und Andrea herrliche Tage auf der Insel Fehmarn. Aber plötzlich gibt es Aufregung…

Meine Meinung:

Wo soll es nur hingehen. Familie Funke ist sich mal wieder nicht einig. Berge oder zur See. 2 zu 2 steht es. Die Wahl fällt auf die Ostsee. Es geht nach Fehmarn in einen Bungalow. Natürlich gehören die kleinen Reibereien auf der Fahrt dazu. Direkt am Wasser liegt Bungalow Nummer 20. Thomas macht Windsurfing. Super das er das kann. Ich hätte da mächtig Angst. Andrea geht auf den Ponyhof. Typisch Mädchen. Eigentlich möchten die Funkes ihre Ruhe, doch kommt es zum Kontakt mit den Wallmans im Nachbar Bungalow. Die nerven total.

Frank, deren Sohn ist komisch. Ute, die Tochter gammelt nur rum. Beide mag ich nicht, auch wenn Ute sich später bessert. Es ist eine Familie, die ich sehr gern gar nicht dabei gehabt hätte. Sie sind mir unsympathisch.

Mir fehlt auch, das gemeinsame erleben der Familie. Jeder macht irgendwie sein eigenes Ding. Schade, wie ich finde.

Mein Fazit:

Eine Familie, die gern mehr miteinander unternehmen hätte sollen. Das hat mir gefehlt.

ISBN: 3881016546

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Seiten: 78

Verlag: Kibu-Verlag

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5