[Rezension] „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren

„Die Brüder Löwenherz“

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Inhaltsangabe:

Jeden Abend erzählt Jonathan seinem kleinen Bruder Krümel vom Land Nangijala – dem Land der Sagen und der Märchen. Nangijala ist das Land, in das die Menschen nach dem Tode kommen. Und bald ist es soweit – Jonathan und Krümel treffen sich in dem geheimnisvollen Paradies, in dem alle Menschen friedlich zusammen leben. Doch das Leben in Nangijala wird von einem grausamen Tyrannen bedroht – und damit beginnt ein aufregendes Abenteuer für die Brüder Löwenherz.

Meine Meinung:

Jonathan beschützt seinen Bruder. Bei einem Feuer kommt er jedoch ums Leben. Krümel und seine Mutter bleiben zurück. Nicht lang stirbt auch Krümel der schon immer sehr schwächlich war. Sie treffen sich in Nangijala. Doch auch dort ist nicht alles gut. Die zwei Brüder helfen dabei den Tyrannen Tengil zu stürzen. Es ist gefährlich, aber die zwei Jungs haben eben Löwenherzen. Mutig und furchtlos.

Astrid Lindgren war eine außergewöhnliche Schriftstellerin. Hier allerdings ist der Tod das Thema, eine nicht einfache Kost für jüngere Kinder. Deshalb finde ich dass das Alter bei 10-12 Jahren viel zu niedrig angesetzt ist. Mich stört auch das die Mutter so gar nicht mehr erwähnt wurde. Was tut sie nach dem Tod ihrer Kinder. Was fühlt und denkt sie. Was passiert am Schluss mit den Brüder Löwenherz.

Es sind so viele offene Fragen die unbeantwortet bleiben. Vorallem das Ende finde ich eher abgehackt. Wenigstens eine kurze Beschreibung ihrer Ankunft im Land Nangilima, wäre schön gewesen.

Meine Tochter las es jetzt mit 13 Jahren. Auf Grund des Todes ihres Opas dachte ich das es tröstend ist. Sie nahm es gut auf und erzählte mir auch von dem Inhalt, so das ich es jetzt las. Sie fand die Geschichte spannend.

Kurze Zusammenfassung:

Zwei Brüder die auch nach ihrem Tod,

große Abenteuer erleben.

ISBN: 9783789129410

Lesealter: 10 – 12 Jahre (eher ab 13 Jahre)

Seiten: 240

Verlag: Oetinger Verlag

Dafür vergebe ich heute:

4 von 5

 

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[Rezension] „Abschlussfahrt“ von Jochen Till

„Abschlussfahrt“

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Inhaltsangabe:

Abschlussfahrt in die Toskana? Jonas ist total genervt. Das Einzige, woran man sich dort berauschen kann, ist der Weihrauchdunst in den Kirchen! Und natürlich an Rotwein. Aber wer stößt denn auf seinen Achtzehnten gepflegt mit einem Glas Chianti an? Jonas will es richtig krachen lassen und dazu braucht er genau 86 Dinge: einen chaotischen Kumpel wie Marlon, eine fast platonische beste Freundin wie Nele und 84 Dosen Bier. Prost!

Meine Meinung:

Jonas hat sich seinen 18. Geburtstag anders vorgestellt. Jetzt soll er in der Toskana alte Gebäude anschauen. Abschlussfahrt wie sich der Lehrer Wuttke das vorstellt. Schlimmer kann es nicht mehr kommen. Zum Glück gibt es da Marlon, Diego, Lars, Seba, Henny und Nele die seinen 18. Geburtstag legendär machen werden. Es dauert auch nicht lang bis man vor Ort rausgefunden hat, wo man Sprit herbekommt. Zwischendrin wird beim Herbergsvater eingekauft.

Alte Gebäude mag ich persönlich gerne, aber kann mir schon vorstellen wie langweilig das für ein paar coole Jungs ist. Das Einzige was sie im Kopf haben ist feiern. Ist ja auch die Abschlussfahrt. Da ist das doch, das alleinige Thema. Die Geschichte ist ziemlich schnell, rasant geht es durch die Tage, die Besichtigungen werden minimal erwähnt. Die Jungs haben Spaß, anders als sich das Wuttke wünscht, aber irgendwie ist er schon Klasse! Er ist für seine Schüler da. Auch wenn diese es nicht verstehen. Vorallem für die Mädchen. Ich persönlich mag Jonas und die Jungs. Auch Nele finde ich super. Marlon hingegen ist mir ein bißchen zu sehr auf Scherze und Blödsinn aus. Yvonne ist sehr nervig, ich kann mir ihre Stimme sehr gut vorstellen. Aua meine Ohren. Henny ist die Coole.

Der Schreibstil ist super. Flüssig, schnell und mit viel Humor bringt Jochen Till die Geschichte aufs Papier. Man kann sich die Eddingmalereien vorstellen und ich musste lachen als Marlon von seiner eigenen „Wer einschläft, hat verloren“ Schmiererei auf dem ganzen Körper erfährt. 

Kurze Zusammenfassung:

Hammer Buch!

So viel habe ich schon lang nicht mehr gelacht,

geschmunzelt und mich amüsiert.

ISBN: 9783473584154

Lesealter: ab 14 Jahre

Seiten: 288

Verlag: Ravensburger Buchverlag

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

 

[Rezension] „Ormog: Der letzte weiße Magier“ von Thomas Engel

„Ormog: Der letzte weiße Magier“

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Inhaltsangabe:

Auf dem Planeten Magnus leben Menschen zusammen mit anderen vernunftbegabten Wesen. Magische Kräfte sind allgegenwärtig. Zwischen den Mitgliedern des Weißen Ordens und den abtrünnigen Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf, der das einst blühende Reich von Kamal zu zerreißen droht. Im Konflikt auf Leben und Tod versuchen der Weißmagier Ormog und seine Gefährten zu verhindern, dass der Dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht: die unumschränkte Herrschaft des Bösen. Das Blatt wendet sich, als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, wechselt die Seiten. Können sie und Ormog ihre Zivilisation vor dem Untergang bewahren?

Meine Meinung:

Ormog weiß nicht mehr wer er ist, warum er mit dem Schwert so gut umgehen kann. Wieso fehlen ihm die Erinnerungen, an sein früheres Leben. Doch ein Überfall, bringt alle Bilder zurück. Es erwartet ihn ein gefährliches Abenteuer. Nur mit zwei Gefährten versucht er die magische Welt zu retten und den Menschen die Angst vor der Magie zu nehmen. Garius Galtar ist auch ein Überlebender. Er befehligte ein Heer von nichtmagischen Soldaten. Ichyton Vanastera ist der Diener Ormogs, mit einem Geheimnis. Ist er ein Spitzel der Gegenseite? Ormog hat viele Feinde, die ihn suchen. Eine davon ist Vatya Ganta. Eine Gorgulhexe. Ist sie wirklich so böse wie sie tut, oder versteckt sich etwas Anderes hinter ihrer verbissenen Jagd. Ormog, Ichyton, Garius und sogar Vatya sind mir sympathisch. Sie versuchen ihre Aufgaben zu erfüllen, ihr Ziel zu erreichen. Das Buch einmal angefangen war es wie ein Magnet. Weder meine Gedanken konnte ich abwenden, noch meine Finger vom Buch lassen. Mit einer erfrischenden flüssigen Schreibweise zog mich Thomas Engel mit in das Abenteuer hinab. Die Beschreibungen waren bildhaft und ich konnte mir die Szenen sehr gut vorstellen. Ich finde dies sehr angenehm. Nicht nur zu lesen, sondern so einen Geschichte auch erleben zu dürfen, vor dem inneren Auge. Von nun ab gehört dieses Buch zu meinen Lieblingswerken, denen ich einen besonderen Platz in meinem Herzen als Leser einräume. Vielen Dank Thomas für diese spannende und wunderbare Lesezeit.

Kurze Zusammenfassung:

Ein großartiges, phantasievolles Werk.

ISBN: 9783944788302

Lesealter: ab 12 – 15 Jahre

Seiten: 365

Verlag: Fabulus

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

 

[Rezension] „Dolphin Dreams: Ein einzigartiger Sommer“ von Catherine Hapka

„Dolphin Dreams: Ein einzigartiger Sommer“

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Inhaltsangabe:

Ein kurzer Blick in seine sanften Augen genügt und Annie ist sich sicher, dass Ocean bis in ihr Herz sehen kann.

Eine ganz besondere Freundschaft zwischen einem Mädchen und einem Delfin steht im Mittelpunkt dieses einzigartigen Kinderromans ab 10 Jahren. Eine wundervoll erzählte Geschichte über den großen Traum, einen Delfin als besten Freund zu haben, eingebettet in ein einmaliges Sommer-Setting. Sonne und Meer vermitteln ein Gefühl von Urlaub und runden die Geschichte zu einem ganz besonderen Lesevergnügen ab!

Ab dem Moment, als sie den Delfin aus einer Angelschnur befreit, verbindet die beiden eine ganz besondere Freundschaft. Ocean fasst Vertrauen zu Annie und besucht sie danach immer öfter in der Bucht in der Nähe ihres Hauses. Die beiden schwimmen gemeinsam im Meer und üben sogar den ein oder anderen Trick.
Als Annie bei einem Sturm mit ihrem Boot kentert, wird Ocean schließlich zu ihrer einzigen Hoffnung, den meterhohen Wellen zu entkommen …

Meine Meinung:

Annie befreit einen Delfin aus einer Angelschnur. Er wird schnell zu Annies neuem Freund. Er wird auf den Namen Admiral Ocean getauft.  Ihre beste Freundin Emma, hängt nur noch mit der komischen Morgan und dessen Freunden ab. Es tut ihr weh, das zu sehen. Sie waren sich mal so nah. Doch nichts ist davon übrig. Nach diesem Sommer wird alles anders sein.

Emma ist sehr beeinflußbar, das merkt man schnell. Sie hat aber nicht so viel Rückgrat um Annie gegenüber zu treten und ihr das zu sagen, ihr davon zu erzählen, warum das so ist. Ich mag sie aus dem Grund nicht. Ich empfinde es als Verrat, an einer jahrelangen Freundschaft. Morgan ist ein besserwisserisches Ekel. Annie, ihre Brüder Jacob und Will sind sehr sympathisch. Auch wenn Jacob meist nur am Computer hängt wegen seinen Studienvorbereitungen. Er bleibt im Hintergrund. Die Eltern sind viel beschäftigt, nehmen sich aber Zeit, um dann doch noch was anderes zu tun zu haben. Annies Bruder Will ist ein typischer 8 jähriger. Zwischen überall dabei sein und schon seine eigenen Wege gehen. Ich mag ihn sehr. Ocean den Delfin möchte ich besonders erwähnen. Man hat wirklich das Gefühl, als könnte er in Annie hineinblicken. Es scheint als ob er ihre Traurigkeit spürt. Die Szene am Schluss habe ich mit Tränen in den Augen gelesen.

Hach wie schön und auch traurig.

Catherine Hapka hat eine Geschichte mit viel Herz geschrieben, aber auch den schwierigen freundschaftlichen Aspekt nicht außer Acht gelassen. Mit ihrem leichten und flüssigen Schreibstil hat sie mich begeistert. Sie nimmt der Geschichte die Schwere, durch wunderbare Szenen am Meer. Diese Beklemmung, wenn Annie an Emma denkt, spiegelt sich wirklich gut in der Geschichte wider.

Kurze Zusammenfassung:

Eine tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier,

die über eine andere menschliche Freundschaft hinwegtröstet.

ISBN: 9783785588154

Lesealter: 10 -12 Jahre

Seiten: 192

Verlag: Loewe Verlag

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

[Rezension] „Höhenflug abwärts“ von Jana Frey

„Höhenflug abwärts“

Heute möchte ich euch das Buch

„Höhenflug abwärts“

vorstellen.

Meine Inhaltsangabe:

Marie ist beliebt, immer wieder Klassensprecherin und wird auch zu Feten gern  eingeladen. Leon und sie sind Freunde. Eigentlich mehr, denn sie sind schon ihr ganzes Leben zusammen. Von Krabbelgruppe bis Schule. Alles verändert sich als ein neues Mädchen an die Schule kommt. Friederike zerstört die Freundschaft. Marie beginnt sich zurückzuziehen. Sie gerät in den Sog falscher Freunde, und ihr Absturz beginnt.

Meine Meinung:

Ein neues Schuljahr beginnt. Eigentlich ist alles wie immer. Doch dann ändern sich die Gefühle von Leon. Ein Mädchen ist der Grund. Marie stürzt ab. Jana Frey erzählt wie es von da an dazu kommt, welche Gefühle Marie dazu bewegen, ihre erste E-Pille zu nehmen. Wie sie immer mehr abrutscht. Immer öfter zu Drogen greift, es sogar normal findet. Ohne diese, nicht mehr abtanzen kann. Sich nicht mehr traurig fühlen will. Sich nach der nächsten Pille sehnt. Die Autorin zeigt wie die Drogen im Körper wirken, wie sie Marie krank machen und welche Folgen all das hat. Der Realitätsverlust wird in meinen Augen, leider nicht extrem genug dargestellt, damit es auf 12 – 15 jährige abschreckend wirkt. Denn eigentlich ist es doch viel schlimmer. Dies zumindest wird im Allgemeinen berichtet.

Ich werde das Buch, an meine Tochter weitergeben.

Zusammenfassung:

Die Geschichte eines Mädchens,

dessen Welt sich plötzlich wandelt.

Drogen verändern ihr Wesen,

ihre Gedanken und zeigen

wie gefährlich es ist,

sich darauf einzulassen.

 

ISBN: 978-3785544082

Lesealter: 12 – 15 Jahre

Verlag: Loewe Verlag GmbH

Dafür vergebe ich heute:


[Rezension] „Ich blogg dich weg“ von Agnes Hammer

Ich blogg dich weg!

Heute möchte ich euch das Buch “ Ich blogg dich weg!“ vorstellen.

Der Inhalt:

Julie gehört zu einer Band. Sie hat eine tolle Stimme und ist beliebt. Doch als ein Fake Account mit ihrem Namen auftaucht und ihr ein „Stüpp7“ seltsame Emails schreibt, verändert sich alles. Julie wird ausgeschlossen, zieht sich immer mehr in sich und ihre 4 Wände zurück. Sie geht kaum noch in die Schule und obwohl sie wissen möchte wer dahinter steckt, kann sie sich doch aus dem Schreck und der Starre heraus, kaum zu etwas aufraffen.

Meine Meinung:

Das Buch hat mich sehr angesprochen, da es ein wie ich finde wichtiges Thema behandelt. Mobbing im Internet und darauf folgend in der Schule.

Julie ist ein normales Mädchen, die eigentlich niemand was böses will. Meist aber kann man nichts dagegen machen. Auch wenn man darüber grübelt, wem man vielleicht die falsche Antwort oder unwissentlich die kalte Schulter gezeigt hat.

Die Geschichte beginnt vielversprechend, man landet im Garten. Eine Party mit Freunden. Doch einer der Anwesenden sollte etwas lostreten, das Julie fast zerstören sollte. Julie selbst und auch Lisa werden beschrieben wie man es erwartet. Man kann sich in sie hineindenken. Doch die anderen bleiben blass. Sebastian kommt da noch am Besten weg. Zwischen den Charakteren wird hin und her gewechselt. Was mich anfangs verwirrte und mir nicht so gefiel. Eine zusammenhängende Geschichte wäre mir lieber gewesen. Langsam wird die Geschichte klarer. Natürlich gibt es verdächtige, Leute die auf den Zug der Verleumdungen aufspringen. Am Ende folgt eine große Überraschung. Mit der auch ich nicht gerechnet hatte.

Zusammenfassung:

Das Thema ist gut gewählt.

Es gibt viele Charaktere, von denen mir nur drei näher kamen.

Das Wechseln zwischen den Personen, hat mich verwirrt und den Lesefluss immer wieder unterbrochen.

Ich hätte mir noch mehr Dramatik und Tiefe gewünscht.

Lesealter: ab 12 Jahre

Loewe Verlag

Dafür vergebe ich heute:


[Rezension] „Schwarzer Vogel, süße Mango“ von Kashmira Sheth

Inhaltsangabe:

Die 16-jährige Jeeta aus Bombay hat Hochzeiten gründlich satt: Nachdem ihre beiden Schwestern endlich verheiratet worden sind, soll nun auch für sie eine Ehe arrangiert werden. Jeeta aber hat andere Vorstellungen von ihrem Leben: Sie möchte studieren. Als sie den Jungen Neel mit den schönen Mitternachtsaugen kennenlernt, schwebt Jeeta auf Wolke sieben. Aber ist ihre Liebe stark genug? Oder muss sie sich zwischen dem traditionellen Indien und dem modernen Leben in Bombay entscheiden?

Meine Meinung:

Jeeta erlebt mit, wie für ihre Schwestern Ehemänner gesucht werden. Nimita die erste Tochter des Hauses, ist mehr als glücklich. Doch es gibt auch schlechte Verbindungen. Mohini hat nicht so viel Glück. Jeeta möchte die ganze Zeit mehr. Nicht nur eine Heirat und das war es. Sie möchte lernen und etwas aus ihrem Leben machen. Sie mag den Gedanken nicht, das die Söhne mehr wert sind als die Töchter. Nur weil diese sich, um die Eltern kümmern, wenn diese älter sind. Eine Begegnung im Schwimmbad lässt es knistern. Nicht nur diese ändert Jeetas Sichtweise und stärkt sie in dem, was sie von ihrem Leben erwartet. Jeeta ist eine zielstrebige junge Frau, sie liebt ihre Familie, setzt sich für sie ein. Doch Indien ist im Wandel, auch wenn die Traditionen hoch gehalten werden.

Die Geschichte ist sehr flüssig zu lesen und bringt mich zurück nach Mumbai. Die Ortsbeschreibungen sind absolut so, wie ich sie in Erinnerung habe. Jeeta wirkt echt! Alles ohne Bollywood Kitsch. Was nicht heißt das ich Bollywood nicht liebe. Ihr solltet mal meine DVD Sammlung sehen. 😀

Ihre Mutter ist noch zu sehr in Tradition gefangen. Ihr Vater sieht das eher locker. Die Gefühle, Gedanken und Taten im Buch sind nachvollziehbar. Keine Stelle in der man denkt, wo kommt das jetzt her oder warum macht der das jetzt.

Positiv außerdem das Glossar hinten.

Das bedeutet das auf den letzten Seiten, erklärt wird was die indischen Begriffe bedeuten. z.B. Diwali = Lichterfest, das in ganz Indien gefeiert wird.

Insgesamt Kurzweilig und gut!

Weshalb das Buch einen süßen Aufkleber bekommt,

und im Bücherregal verweilen darf.

Schade das es nicht mehr Bücher von der Autorin in Deutsch gibt.

Es war eine schöne Reise in mein Traumland Indien, in meine Traumstadt Mumbai. Danke dafür!

Mein Fazit:

Ein Mädchen dem schnell klar wird,

das es mehr vom Leben will.

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Verlag: Gulliver von Beltz & Gelberg
Seitenanzahl: 232
Empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre

ISBN: 9783407740908

 

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5 Flöckchen