[Lesen] Die Bücher meiner Kindheit

Bücher meiner Kindheit

Bücher meiner Kindheit

Schon früh verschlang ich Bücher. Kann nicht mal sagen, wann ich begann zu lesen. Ich würde mal behaupten, sofort als ich die Buchstaben kannte. Also mit 7. Jahren. Im August 1981 startete ich.

Es war tierisch aufregend.

Hier meine ersten Bücher.

Ich begann mit

„Olga da Polga“

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„Schnurzelbum“

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„Igel haben Vorfahrt“

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„Drei reißen aus“

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Rezension-Drei-reißen-aus-von-C-G-Ekerwald

„Eine Insel, ein Pony und ein Surfbrett“

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Rezension-Eine-Insel-ein-Pony-und-ein-Surfbrett-von-Erwin-Reitmann

 

Als echtes Ravensburger Mädle, stammte der erste Lesestoff natürlich aus dem Ravensburger Buchverlag.

Bis heute bin ich begeisterte

Ravensburger Taschenbuch Leserin.

Bald folgten:

Dies sind nicht alle Bücher, manche wollte Lisa auch erst lesen.

Natürlich werde ich diese, nach und nach einfügen.

Wenn ich sie denn, wieder bekommen. 😉

 

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Wie alles begann!

Guten Morgen!

Da sich meine Drei nun vorgestellt haben, und es auch ein paar Beiträge auf die Seite geschafft haben, melde ich mich. Genau, ab und zu komme auch ich mal zu Wort. Ist echt nicht oft, weil die Drei ganz schöne Chaoten sind. Immer lauter werden ihre Vorwürfe, warum ich nicht schon mit Band 2 begonnen habe. Natürlich habe ich meine Ideen schon aufgeschrieben und die ersten Zeilen verfasst. Aber die Drei müssen ja nicht alles wissen.
Heute jedoch möchte ich euch erzählen wie alles begann. Nicht das mit dem Brot, das habt ihr ja schon gehört. Nein ich beginne bei meinen ersten Zeichnungen. Meiner Suche nach einer Malerin, die die Bilder aus meinem Kopf aufs Papier zaubern würde.
Ich fand nicht nur eine Malerin, sondern in Jennifer, auch eine besondere Freundin.
Meine laienhaften Zeichenversuche seht ihr hier:

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

Als ich ungefähr wusste wie die Geschichten werden sollten, begann ich mich in der Natur umzusehen.

Was hat die Natur mit Krümelchen zu tun?

Das will ich euch gerne erklären. Ich suchte nach möglichen Situationen, Dinge mit denen Krümelchen und seine Freunde über eine Pfütze kommen oder sich vor Regen schützen könnten. Tiere mit denen sie sprechen und vielleicht auch spielen würden. Ja, es gab Vieles zu bedenken. Auch über Farben machte ich mir Gedanken.

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

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©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

All die Fotos die ich machte (es waren viel mehr), schickte ich ausgedruckt an Jennifer. Sie schickte mir im Gegenzug Fotos zurück, die widerrum viel besser und schöner waren als meine.

So tauschten wir uns aus.

Was das Schöne war und ist, wir schreiben kaum Emails, keine SMS sondern wir schreiben uns Briefe.

Wann habt ihr zum letzten Mal einen Brief von Hand geschrieben?

So richtig mit Füller, Kugelschreiber oder Bleistift?

Gewiss ist das schon lange her.

So erreichten mich die ersten Zeichnungen.

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

Wir entschieden uns gemeinsam wie Krümelchen & Co. aussehen sollten und dann begann die Arbeit für uns Beide. Ich schickte ihr die Geschichten und sie hauchte mit großem Talent, den Figuren Leben ein.

Nach einem Jahr war es dann soweit.

Das Buch war fertig! Der erste Schritt war getan!

©Jennifer Homann ©Bettina Lippenberger