[Rezension] „Eine Insel, ein Pony und ein Surfbrett“ von Erwin Reitmann

„Eine Insel, ein Pony und ein Surfbrett“

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Inhaltsangabe:

Auf dem Surfbrett und auf dem Pferderücken verbringen die Geschwister Thomas und Andrea herrliche Tage auf der Insel Fehmarn. Aber plötzlich gibt es Aufregung…

Meine Meinung:

Wo soll es nur hingehen. Familie Funke ist sich mal wieder nicht einig. Berge oder zur See. 2 zu 2 steht es. Die Wahl fällt auf die Ostsee. Es geht nach Fehmarn in einen Bungalow. Natürlich gehören die kleinen Reibereien auf der Fahrt dazu. Direkt am Wasser liegt Bungalow Nummer 20. Thomas macht Windsurfing. Super das er das kann. Ich hätte da mächtig Angst. Andrea geht auf den Ponyhof. Typisch Mädchen. Eigentlich möchten die Funkes ihre Ruhe, doch kommt es zum Kontakt mit den Wallmans im Nachbar Bungalow. Die nerven total.

Frank, deren Sohn ist komisch. Ute, die Tochter gammelt nur rum. Beide mag ich nicht, auch wenn Ute sich später bessert. Es ist eine Familie, die ich sehr gern gar nicht dabei gehabt hätte. Sie sind mir unsympathisch.

Mir fehlt auch, das gemeinsame erleben der Familie. Jeder macht irgendwie sein eigenes Ding. Schade, wie ich finde.

Mein Fazit:

Eine Familie, die gern mehr miteinander unternehmen hätte sollen. Das hat mir gefehlt.

ISBN: 3881016546

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Seiten: 78

Verlag: Kibu-Verlag

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

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Ein Kommentar zu “[Rezension] „Eine Insel, ein Pony und ein Surfbrett“ von Erwin Reitmann

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