[Rezension] „Sophie und die Hexe von nebenan“ von Sibylle Wenzel

Inhaltsangabe:

Eben noch sind Sophies Aussichten für die Sommerferien mehr als öde: Ihre Mutter meint, eine Tochter aus gutem Hause muss auch in den Ferien Klavier, Ballett und Mathe üben. Doch dann passieren die kuriosesten Dinge … Die neue Klavierlehrerin hat definitiv keine Ahnung von Musik und Sophies Hund Strichpunkt benimmt sich plötzlich mehr als komisch! Als Strichpunkt dann auch noch verschwindet und die verrückten Nachbarinnen noch durchgeknallter sind, als Sophie es sich je hatte träumen lassen, beginnt für sie der wohl magischste, aufregendste und verrückteste Sommer aller Zeiten.

(Quelle: amazon)

Meine Meinung:

Sophie hat es nicht leicht. Sie soll die perfekte Tochter sein. Mit steifen Kleidchen, Gesangs-, Klavier und Ballettunterricht. Dabei will sie doch einfach nur, das man sie mal in Ruhe lässt. Vorallem in den Sommerferien. Ich glaub das würde mir auch, auf den Keks gehen, euch auch oder? Als Strichpunkt ihr Hund, verschwindet entdeckt sie auf der Suche ein Loch im Zaun. Und dahinter eine für sie ganz neue, aufregende, spannende Welt. Sie stolpert da in eine Geschichte rein, von der sie keine Ahnung hat, wohin die führt. Pippa ist cool und auch Täcks ist einfach klasse. So eine Oma wünscht sich wohl jeder. Obwohl unsere Omas und Opas sind auch Megatoll. Sie können nur nicht hexen. Also die Idee das ein normales Mädchen wie wir, unter einem Zaun durchklettert und dann plötzlich vor Geräten aus der Küche steht, die sich sogar selbst ausräumen, fand ich richtig spitze. Auch das der Hund Strichpunkt heißt, man nicht nur mit Zauberstäben wie wir sie aus „Harry Potter“ kennen, zaubern kann, sondern auch mal ein Schraubendreher dazu fähig ist, brachte mich zum Schmunzeln. Super war auch das Sophie endlich den Mut hat, ihren Eltern zu sagen, das sie sich mehr Zeit zum Spielen und Malen wünscht. Nur eins gefiel mir nicht und das war der Schluss. „Und dann gingen sie schwimmen.“ war nicht der Satz der die Geschichte passend abschloss. Hätte mir eher was gewünscht wie: Sophie strahlte Pippa an. Glücklich hakte sie sich bei ihr ein. Sophie war sehr gespannt, was sie mit ihrer neuen Freundin, noch alles erleben würde.

Mein Fazit:

Ein zauberhaftes Buch, in dem Zusammenhalt das Wichtigste ist.

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5 Flöckchen