[Rezension] „Sandor – Not macht erfinderisch“ von Dorothea Flechsig

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Dorothea Flechsig

Sandor – Not macht erfinderisch

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Jendrik und seine Familie müssen wieder nach Hause. Doch was machen sie mit Lupo, ein Hund den sie mit nach Hause nehmen wollen? Er hat keine Papiere. Auch zu Hause häufen sich die Probleme.

Klappentext:
Die sprechende Fledermaus Sandor reist mit dem Jungen Jendrik im Flugzeug von Rumänien zurück nach Deutschland. Dabei sorgt nicht nur Sandor für Turbulenzen! Auch nach der Landung geht es aufregend weiter. Zu allem Übel ist in der Schule ein neuer Lehrer und Jendriks Eltern stellen ihren Sohn vor eine schwierige Wahl. Zum Glück hat Jendrik seinen treuen Freund Sandor, die kluge Fledermaus, die ihm hilft, eine gute Entscheidung zu treffen und weiß, dass auch erwachsene Menschen bei wichtigen Lebensentscheidungen manchmal Nachhilfe brauchen.

Meine Meinung:

In Band 3 werden einige schwierige Situationen beschrieben. Wie ist es wenn Papa plötzlich ein neues Kind mit einer anderen Frau hat. Was mache ich wenn ich eigentlich bei Papa leben möchte, doch Mami dann traurig ist. Wenn in der Schule ein Lehrer nur noch gute Noten erreichen will und dabei so gar nicht auf die Kinder eingeht. Und so viele Dinge mehr. Von der Intensivität ist dieses Buch bisher das Beste, Eindrücklichste und auch Gefühlreichste der drei Bände von Sandor. Sandor und Jendrik müssen sich einiges einfallen lassen. Zum Glück haben sie Hilfe von Hans. Er ist echt toll! Allgemein ist das Buch noch flüssiger geschrieben, ist noch detaillreicher als die zuvor. Ein wirklich gutes Buch. Am Ende kommt ein Kinder-Psychologe zu Wort, der erklärt, wie sich die im Buch verschiedenen Probleme auf Kinder auswirken können.

Fazit:

Ein Buch das verschiedene Probleme behandelt und Lösungen anbietet.

Absolute Leseempfehlung!

Für junge Leser ab 6 – 8 Jahren

Dafür vergebe ich heute super gerne:

KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel 5 von 5 Krümelchen