[Rezension] „Sandor-Abenteuer in Transsilvanien“ von Dorothea Flechsig

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Dorothea Flechsig

Sandor-Abenteuer in Transsilvanien

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Was Sandor und Jendrik so alles passiert in Transsilvanien, ist einfach unglaublich! Im Band 1 war es ja schon spannend, aber jetzt jagen sie einen echten Dieb!

Klappentext:
In „Sandor – Fledermaus mit Köpfchen“ haben der Junge Jendrik und seine sprechende Fledermaus Sandor einen Schatz gefunden. Vom Finderlohn fahren Sandor und Jendrik gemeinsam in den Urlaub. Natürlich in Sandors Heimat: Nach Transsilvanien. Schon die Anreise ist spannend. In Transsilvanien angekommen, beginnt das wahre Abenteuer! Sandor und Jendrik verfolgen einen Dieb. Sie durchstreifen Kirchenburgen, Geheimgänge und dunkle Wälder. Doch dann nimmt ihre Verfolgungsjagd eine überraschende Wendung.

Meine Meinung:

Auch den Band 2 zu lesen hat mir wieder viel Spaß gemacht. Allerdings hatte ich etwas Angst um Jendrik, weil er ganz allein in Transsilvanien in einer Schäferhütte schlafen muss. Sandor ist fortgeflogen um jemanden zu verfolgen. Es passiert viel und ist nie langweilig. Nach dem Buch habe ich echt Lust mal diese Gegend genauer zu erkunden, schade nur das ich keine Fledermaus bin. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung bleibt durchweg sehr hoch. Ganz am Schluss erfährt man in den Büchern von Dorothea Flechsig viel Wissenswertes etwa über Fledermäuse oder wie hier über Transsilvanien.

Fazit:

Wieder ein schönes Buch über die Freundschaft.

Absolute Leseempfehlung!

Für junge Leser ab 6 – 8 Jahren

Dafür vergebe ich heute super gerne:

KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel 5 von 5 Krümelchen

[Rezension] „Sandor-Fledermaus mit Köpfchen“ von Dorothea Flechsig

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Dorothea Flechsig

Sandor-Fledermaus mit Köpfchen

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Normalerweise fand ich ja Fledermäuse schon immer faszinierend, jetzt nach dem ich Sandor kenne, ist das anders. Ich finde sie nicht mehr nur toll, sondern möchte auch mehr darüber erfahren, wie sie leben.

Klappentext:
Sandor ist ein großer Abendsegler aus Transsilvanien. Eine sprechende Fledermaus mit einem Knick im linken Ohr. Ganz alleine wohnt Sandor in der hintersten Ecke des Klassenzimmers in einem alten Rollokasten. Genau unter ihm sitzt der Junge Jendrik. Er ist kein guter Schüler und wird oft von seinen Klassenkameraden gehänselt. – Mit ihm freundet Sandor sich an. Gemeinsam lüften sie gleich ein großes Geheimnis. Ein Dieb hat bei der Burgruine eine glitzernde Truhe vergraben! Sandor und Jendrik finden den Schatz und erleben ein turbulentes Abenteuer! Hardcover-Ausgabe, veredelt 112 Seiten, Fadenheftung, Lesebändchen reicht illustriert mit über 25 farbigen Abbildungen von Christian Puille.

Inhalt:

Der Schulalltag ist für Jendrik, nicht wirklich einfach. Doch als er Sandor trifft, der in einem Rollokasten lebt, beginnt Jendrik mutiger zu werden. Er erlebt ein Abenteuer, das ihm ganz viel Zuspruch einbringt. Das tut ihm sichtlich gut.

Ich persönlich finde, den Schreibstil toll! Er ist flüssig, gut zu verstehen und das Abenteuer das sie erleben, wirkt sich positiv auf Jendriks Leben aus. Es vermittelt somit, das man auch mal mutig sein sollte. Etwas wagen, wenn es auch nicht so super  läuft. Diese Botschaft bringt Dorothea Flechsig sehr gut rüber. Am Schluss gibt es sogar ein paar Informationen über die Fledermäuse! Weshalb ich auch schon Teil 2 der Sandor Geschichten bereits lese.

Fazit:

Sandor ist ein Mutmacher, einer der Kindern hilft aus dem Schneckenhaus zu kommen und ihnen zur Seite steht. So einen Freund braucht sicher jeder mal.

Absolute Leseempfehlung!

Für junge Leser ab 6 – 11 Jahren

Dafür vergebe ich heute super gerne:

KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel 5 von 5 Krümelchen

[Rezension] „Chacha-Casha – Das kleine Chamäleon“ von Dorothea Flechsig und Alaa El-Bundegji

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Chacha-Casha

Das kleine Chamäleon

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Hallo Kinder,
heute möchte ich euch ein ganz süßes Buch vorstellen.
Es heißt
„Chacha-Casha – Das kleine Chamäleon“
von Dorothea Flechsig. Die Bilder hat Alaa El-Bundegji gemalt.

Inhalt:

Chacha Casha ist ängstlich und achtet immer darauf, dass ihn ja keiner sieht. Unter den anderen Chamäleons gilt er deshalb als Feigling. Doch als seine Freunde in Gefahr geraten, nutzt Chacha-Casha sein Talent und wird damit der Held des ganzen Gartens.

Was ich gut finde:

Die Geschichte erzählt euch davon, wie es ist anders zu sein. Es ist nämlich gar nicht schlimm.

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Chacha-Casha übrigens Schascha-Kascha gesprochen, kann Dinge die die anderen Chamäleons nicht können. Er kann sich verwandeln. Mal ist er weiß, gelb, blau oder rot. Die anderen haben nur eine Farbe und wechseln sie nie. Als es darauf ankommt, denkt Chacha-Casha nicht darüber nach, das die anderen so böse zu ihm waren und ihn ausgelacht haben, sondern hilft ihnen als sie gefangen werden. Dabei  bringt er sich selber in Gefahr. Ob er es schafft seine Freunde zu retten, findet ihr am Besten selbst heraus.
Das Buch ist farbenfroh und wunderbar erzählt. Wahrlich ist der Namen des kleinen Chamäleons nicht einfach auszusprechen, doch wenn man weiß das der Name einen Ursprung im Xhosa und Swaheli und „gut in der Anpassung“ bedeutet, finde ich ihn toll. Ach ja ihr habt wahrscheinlich noch nie von einer Sprache namens Xosa und Swaheli gehört. Xosa ist eine Sprache die man in Ostafrika und Swaheli in Südafrika spricht. Dort leben ganz viele Chamäleons.

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Zum Schluss:
Ein schönes Buch das euch einlädt mit Chacha-Casha zu erleben wie es ist Anders zu sein aber dadurch auch etwas Besonderes!

Dafür vergebe ich heute:

KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel

5 von 5 Krümelchen

und einen Herr Farbklecks

Farbklecks

für die schönen Bilder

Liebe Grüße von eurem Flöckchen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

[Rezension] „Ritter Kahlbutz – Besuch aus der Vergangenheit“ von Dorothea Flechsig

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Ritter Kahlbutz

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Hallo Kinder,
wisst ihr was? Den Ritter Kahlbutz gab es wirklich.

Er hieß mit vollem Namen Christian Friedrich von Kahlbutz und wurde am 6. März 1651 in Kampehl, in der Mark Brandenburg geboren.
Lange hat er aber nicht gelebt. Nur 51 Jahre sagt man.

Dorothea Flechsig hat darüber ein Buch geschrieben, in der sie erzählt wie es wäre, wenn Ritter Kahlbutz jetzt wieder aufwachen würde. Denkt mal er sieht zum ersten Mal ein Auto, einen Fernseher, ein Mobiltelefon, ein Hochhaus und viele andere Dinge die er nicht kennt. Also mir würde das Angst machen. Aber er ist eben ein Ritter und hat keine Furcht, denkt man. Doch er fühlt sich mit den ganzen Dingen, die er nicht kennt ein bißchen unwohl. Er bemerkt auch das er nicht in diese Zeit gehört. Eigentlich will er nur erlöst werden und Nils soll ihm dabei helfen.

Ich beschreibe mal kurz die Geschichte:

Ritter Kahlbutz durch einen Blitz erweckt, wundert sich über diese für ihn veränderte Welt. Er denkt er lebe noch im Jahre 1700. Tut er aber, wie wir wissen nicht. Sven und Toni haben ihn aus der Kirche gestohlen, denn normalerweise liegt er da friedlich und zerfällt nicht. Sie wollen Nils, dem Bürgermeistersohn einen Streich spielen. Eine Mumie ist auch echt gruselig. Doch der Blitz ändert alles und Sven und Toni rennen davon. Nils wird des Ritters Freund und versucht Ritter Kahlbutz ein bißchen zurück zu halten. Der meint nämlich das ihm nicht nur die Rüstung, sondern auch so manches andere gehört. Nils hat alle Hände voll zu tun, um ihn davon abzuhalten Unsinn zu machen.

Was ich gut finde:

Das Nils auch mal die Chance bekommt zu zeigen wie er wirklich ist. Das er Ritter Kahlbutz so toll hilft und das Ritter Kahlbutz Sven und Toni dazu bringt über ihr Verhalten gegenüber Nils nachzudenken. Denn jeder Mensch ist besonders, auf seine Art. Egal ob man dicker ist, eine krumme Nase oder ein bißchen hinkt wie Ritter Kahlbutz, man sollte immer die Chance bekommen die man verdient. Die lustigen Stellen in der Ritter Kahlbutz allen möglichen Quatsch anstellt sind super. Vorallem sehr lustig. Denn er braucht ja Rüstung die nimmt er sich einfach, sein Schwert holt er aus der Kirche und ein Pferd, das er von einer Weide entführt. Man weiß eigentlich nie was er noch so anstellt. Und wird immer wieder überrascht. Außerdem ist seine Sprache, genauso wie sie früher gesprochen haben. Da würden die Lehrer von heute, die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Wegen der Rechtschreibung. Ich fand es klasse, das zu lesen!

Zum Schluss:

Also wer Lust hat auf einen Ritter, drei Jungs und ein Mädchen die sich in der Geschichte so manches Einfallen lassen. Dann empfehle ich euch, lest das Buch über ihn. Denn ich finde das können lesen, Jung und Alt!

Dafür vergebe ich heute:

KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel

5 von 5 Krümelchen

Liebe Grüße von eurem Fusselchen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

[Hörbuch-Rezension] „Aus der Sicht der Dinge“ von Sandy Seeber

Sandy Seeber

Aus der Sicht der Dinge

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Klappentext:
Die siebenjährige Lisa schließt eine ungewöhnliche Freundschaft mit dem peruanischen Teddybär Osito, der viele Jahre mit ihrem Onkel Freddie auf Reisen war. Während der von den Abenteuern berichtet, die er mit Dingen wie der Kamera, der Sonnenbrille und den Wanderschuhen erlebt hat, scheint Lisa’s Leben immer mehr aus den Fugen zu geraten. Und als ob die Trennung ihrer Eltern noch nicht schwer genug zu akzeptieren ist, wird auch noch die Freundschaft mit Osito auf eine harte Probe gestellt.

Geschichte, Gestaltung, Lesestimme:
Als ich zum ersten Mal davon las, fand ich es bezaubernd das die Dinge wie Sonnenbrille, Wanderschuhe und eben Osito sprechen können. Das Cover hat mich sehr angesprochen, als ich es in den Händen hielt. Die Stimme von Melissa Fritzenwanker ist sehr passend. Sie spricht jedes Ding in einer anderen Art.

Nur wenn die Wanderschuhe sprachen, wünschte ich mir jedes Mal, das sie nicht zu viel Text haben würden. Es war zu hoch und irgendwie mochte ich es nicht sehr.

Die Geschichten selbst sind wunderbar. Lisa stellt einige wichtige Fragen und ihr Teddy Osito versucht ihr durch seine Geschichten, diese zu beantworten. Sandy Seeber hat hier viele besondere Geschichten zu Papier gebracht, in der Lisa versucht das Leben zu verstehen. Da gibt es traurige Momente als sie sich von ihren besten Freunden trennen muss, Momente die nachdenklich machen, warum zieht Papa nach Berlin und zum Lachen sind, wenn Freddie sie kitzelt. Lisa ist authentisch und Osito könnte ich die ganze Zeit knuddeln, wenn ich ihn denn irgendwann kennen lernen dürfte. Ich würde ihm auch eine Frage stellen. Aber es müsste eine gute Frage sein. Was eine gute Frage ist, das lernt ihr wenn ihr diesem Hörbuch ganz genau lauscht.

Fazit:

Dieses Hörbuch ist für jedes Alter. Fragen werden auf kindgerechte Art beantwortet, auch wir großen sollten uns ein Beispiel nehmen, und wie Lisa findet nicht immer alles so kompliziert machen sondern einfach ausprechen was wir denken.

Ein Hörbuch, zum immer wieder hören!

Deshalb vergebe ich dafür heute, ganz besondere :

KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel

5 von 5 Krümelchen

[Rezension] „Petronella Glückschuh – Naturforschergeschichten“ von Dorothea Flechsig

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Petronella Glückschuh – Naturforschergeschichten

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Hallo Kinder,
Petronella Glückschuh hat wieder viele Abenteuer erlebt. Darüber gibt es ein neues Buch.


Es heißt
„Petronella Glückschuh – Naturforschergeschichten“
von Dorothea Flechsig geschrieben.

Ich beschreibe mal kurz die Geschichte:

Petronella Glückschuh ist eine große Entdeckerin, wie ihr ja schon wisst. In diesem Buch entdeckt sie zum Beispiel Blutegel im Bach für ihre Oma und ihr schmerzendes Knie. Kümmert sich mit ihrer Freundin Claudia, um einen kleinen Vogel, der fast von einer Katze geschnappt worden wäre. Zeigt einem Maulwurf die Welt außerhalb der unterirdischen Gänge, und verhilft einer Bienenkönigin zur Flucht.

Was ich gut finde:

Dorothea Flechsig ist es erneut gelungen ein ganz tolles Buch für euch zu schreiben. Lieb ist Petronella Glückschuh, weil sie sich nicht nur um ihre Oma sorgt und ihre Mami, sondern auch um die Tiere. Sie ist mutig und ein wirklich kluges Mädchen. Die Geschichten werden euch gefallen. Ihr lernt mit Petronella so viel über Tiere und wie sie leben. Also selbst ich, der schon ganz schön herum gekommen ist, wusste nicht annähernd so viel darüber. Vor allem über die Bienen gibt es spannendes zu berichten. Am Ende erzählt euch ein echter Imker – das ist ein Mann der sich mit Bienen beschäftigt – über die verschiedenen Arten und über das Leben der Bienen. Ich finde Bienen ganz toll! Der Honig vom Imker ist immer super lecker. Mir hat es Spaß gemacht, Petronella auf ihren Entdeckungsreisen zu begleiten. Sie hat sogar… aber das müsst ihr selbst heraus finden.

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Zum Schluss:

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und mir die vielen bunten Bilder angeschaut. Es gibt so viel zu sehen. Hoffentlich erlebt Petronella noch viele solche Abenteuer. Denn ich finde Petronella einfach klasse! So eine Freundin hätte ich sehr gern! Ihr nicht auch?

Dafür vergebe ich super gerne heute:

                                                      ©Jennifer Homann©Jennifer Homann©Jennifer Homann©Jennifer Homann©Jennifer Homann

5 von 5 Fusselchen

Liebe Grüße von eurem Krümelchen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann