Handstulpen von Yvonne Sitte – Traumhaft schön!

Mit lieber Genehmigung von Anton & Yvonne

Mit lieber Genehmigung von Anton & Yvonne

Überraschung!
Wenn man Post bekommt, überlegt man sich was könnte da drin sein. Bei Yvonne allerdings wusste ich es nicht, denn sie verheimlichte mir das sie einen Brief und dann noch einen an mich losgeschickt hat. Aber der Reihe nach.

Yvonne las gemeinsam mit ihrem Sohn

„Krümelchen und seine Freunde entdecken die Welt – Band 1“

Sie waren begeistert, so kam der Kontakt zustande. Sie schickte mir ein Bild von Anton während er das Buch las. Eine tolle Freundschaft entstand.

Nicht lange danach steckte ich in einer Geschichte für Band 2 fest.

Tja wen fragt man am Besten um Rat. Natürlich jemanden der mit den Geschichten vertraut ist und der einschätzen kann, obwohl ich selbst Mama bin, was ein 5 jähriger von der Erklärung zu Lab: das ist so ein Saft aus dem Kälbermagen, denkt. Ich habe es dann mit ihrer Hilfe geschafft es kindgerecht zu umschreiben.

Danke dafür.

Yvonne ist ein Mensch der gerne gibt und es liebt andere zu überraschen. Nun ich war wirklich überrascht als ich nacheinander 2 DinA5 Umschläge bekam. Vom einen hatte ich keine Ahnung und beim Anderen dachte ich das die Fertigstellung noch dauern würde.

Ach ihr wollt wissen was in den Briefen drin war?

Dann schaut euch die Bilder an. 😀

1.Brief

1.Brief

2.Brief

2.Brief

Da fällt einem nichts mehr ein.


Diese Handstulpen sind nicht nur super schön sondern auch super weich und warm. Ich liebe es wenn ich warme Finger habe.
Deshalb sage ich auf diesem Wege


Dankeschön liebe Yvonne!


Es knuddelt dich von Herzen,
Deine Bettina

[Interview] Autorin Janika Hoffmann – „Drachenkralle“

Mit lieber Genehmigung von Jannika Hoffmann

Mit lieber Genehmigung von Janika Hoffmann

Auf der Buchmesse Essen, trafen meine Tochter Lisa und ich, eine sehr sympatische Janika Hoffmann. Freundlich strahlend nahm sie sich Lisa an und zeigte ihr die Bücher. Lisa war hin und hergerissen von dem tollen Stand vom „Verlag 3.0“. Sie konnte sich einfach nicht entscheiden, welches nun nach Hause mitgenommen werden sollte. Am Ende entschied sie sich für zwei.

Eins davon war Janika Hoffmann´s „Drachenkralle“! So nahm ich es zum Anlass die liebe Janika um ein Interview zu bitten.

Und hier kommt es.

Viele meiner Leserinnen & Leser kennen dein tolles Buch und dich bisher noch nicht. Könntest du dich bitte kurz vorstellen?
Eine Autorin zu fragen, wer sie ist, ist immer eine etwas schwierige Frage. Wenn ich schreibe, kann ich mich in so viele verschiedene Figuren hineinversetzen, kann so viel bewirken, erschaffen, geschehen lassen … und ansprechbar bin ich dann grundsätzlich nicht! 😉
Schreibtechnisch bin ich hauptsächlich bin ich in verschiedenen Bereichen der Fantasy unterwegs. Meine aktuelle Trilogie befasst sich hauptsächlich mit Drachen.
Im wahren Leben bin ich `95 geboren, habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und beginne gerade mit einem Journalismusstudium in Hamburg. Ich teile meine Wohnung mit über 700 Büchern, bin ein absoluter Tiermensch und eine Naschkatze.

Seit wann schreibst du?
Eigentlich waren schon immer die fantasievollsten Geschichten in meinem Kopf. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass es jemals anders war. Mit zwölf Jahren habe ich dann begonnen, auch etwas niederzuschreiben. Mein erstes Projekt nahm eineinhalb Jahre Schreibzeit in Anspruch. Im März 2013 ist es dann als mein Debütroman erschienen, und der Verlag hat sich direkt die ganze Trilogie gesichert.

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?
Das ist immer verschieden. Wenn ich eine Kurzgeschichten-Ausschreibung sehe, die mich interessiert, grübele ich meist über den Ausschreibungstext und warte, bis es bei irgendeinem Gedankenfetzen „Klick“ sagt.
Außerdem habe ich dasselbe Luxusproblem wie viele andere Autoren: Ich habe viel mehr Ideen, als ich verarbeiten kann. Es kann ein Wort sein, dass den Ausschlag gibt, ein Gedankenfetzen, Musik oder irgendetwas Anderes. Manchmal weiß ich selbst nicht, was passiert, aber plötzlich schießt es mir in den Kopf. Eine Idee, eine Szene, manchmal auch nur die Ahnung einer Figur. Das muss ich dann ganz schnell und hektisch festhalten, bevor ich es vergesse, oder ich will es andersherum verdrängen und lässt mich nicht mehr los.

Wenn ich mich an eine neue Geschichte zum schreiben setze, brauche ich zunächst einmal Namen. Ohne die geht nichts. Anschließend lasse ich das Kopfkino ein wenig laufen, notiere stichpunktartig die dabei entstehenden Szenen und alles, was ich sonst schon weiß. Daraus bastele ich mir dann das zusammen, was ich brauche: Meinen Anfang, das ungefähre Ende und einige wichtige oder prägnante Wegpunkte in der Mitte. Alles Andere lasse ich beim Schreiben auf mich zu kommen. Die Geschichte muss noch den Raum haben, mich selbst zu überraschen.
Wie viele Szenen ich bereits im Vorwege skizziere, hängt zum Beispiel davon ab, welche Thematik die Geschichte behandelt oder ob bereits irgendein Verlag Interesse angekündigt hat oder ich es wirklich erst einmal nur für mich schreibe.

Wer ist dein Vorbild / Lieblingsautor?
Ein wirkliches Vorbild habe ich nicht. Was brächte es mir, genauso zu sein wie jemand, den es schon gibt? Es gibt ein paar Dinge, die andere Autoren erreicht haben, von denen ich denke: Das will ich eines Tages auch schaffen. Meistens gucke ich dann, wie viel älter die Person ist, und sage mir: „In x Jahren hast du das auch erreicht.“ Ob es klappt, kann ich noch nicht sagen, das erste Datum läuft erst ab. Aber ich bin zuversichtlich.

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?
Knabberkrams, Trinken und Kollegen. Nein, ehrlich: Ich habe abwechselnd Lust auf Weingummi, Schokolade und Chips, und ich trinke am meisten, während ich tippe. Außerdem liebe ich es, gleichzeitig mit Freunden zu schreiben. Ob sie neben mir sitzen oder wir uns virtuell treffen, ist relativ egal. Hauptsache ich weiß, dass da noch andere Leute sind, die wie ich gerade an ihren Welten basteln.

Was für Pläne hast du dir dieses Jahr gesteckt?
Die erste Hälfte des Jahres stand hauptsächlich im Zeichen der Schule. Ich habe mir vorgenommen, einen Studienplatz zu finden, das Abi zu schaffen und in meine erste Wohnung zu ziehen. Das hat alles geklappt, und ich habe es absichtlich in dieser ungewöhnlichen Reihenfolge geschrieben, da das die Reihenfolge war. Naja, eigentlich hatte ich die Wohnung sogar schon vor der mündlichen Prüfung, aber sicher war es erst einen Tag nach dem Abiball.
Das zweite Halbjahr steht aktuell ganz im Zeichen der Drachenkralle-Trilogie: Band 1 muss für eine zweite, erweiterte Auflage fertiggemacht werden, Band 2 benötigt eine letzte Überarbeitung, bevor er in ein paar Monaten erscheint, Band 3 will geplant werden, damit die Schreibarbeiten bald beginnen können. Davon abgesehen muss ich mich ins Studentenleben einfinden und sehen, ob Studium und Schreiben ebenso gut miteinander vereinbar sind wie Schule und Schreiben.
Diese Phase ist der Beginn einer schreibtechnisch sehr ausgefüllten Zeit. Auf aktuell 9 Monate hin bin ich schreibtechnisch sehr dicht verplant. Das ist neu für mich und noch sehr ungewohnt, aber auch ein gutes Gefühl.

Was ist dein größter Traum?
Ich habe viele Träume, die abwechselnd dominieren. Momentan freue ich mich sehr darauf, nächstes Jahr hoffentlich als Auslandssemester nach Südafrika zurückkehren zu können, wo ich das letzte Mal vor fast 14 Jahren war.

Wohin würdest du dich am Liebsten zurückziehen?
Wieder Südafrika. Ich sehne mich seit vielen Jahren danach, wieder dorthin zurückkehren zu können.
Auf Deutschland beschränkt ist mein Rückzugsort zugleich ein Treffpunkt: Ich liebe es, mehrmals im Jahr zu Messen und Conventions zu fahren und dann immer für ein paar Tage in einer „Autoren-WG“ mit Freunden und Bekannten zu wohnen. Es ist unglaublich toll, rundum von Leuten umgeben zu sein, die dahingehend genauso verrückt sind wie man selbst.

Was brauchst du um dich wohl zu fühlen und dich aufs Schreiben konzentrieren zu können?
Den Knabberkrams habe ich weiter oben ja schon erwähnt, außerdem habe ich es gerne warm und kuschelig. Wenn ich nicht gerade in der Bahn sitze (der so ziemlich einzige Anlass, bei dem ich gleichzeitig Musik hören und schreiben kann), darf es keine Ablenkungen geben. Wenn dauernd draußen Martinshörner erklingen, die Nachbarskinder lautstark toben oder mal wieder eine rollige Katze ihre Verehrer um die Häuser führt, kann das schon stark an meiner Konzentration zehren.

Schreibblockade – was tust du dagegen?
Das kommt immer darauf an. Wenn es einfach nur eine chronische Ermüdung ist oder das Projekt mir zum Hals raus hängt und sich sperrt, gewinne ich erst einmal ein wenig Abstand, um die Akkus wieder aufzutanken. Wenn ich dagegen motivationslos bin, weil ich an mir zweifle oder die Geschichte nicht so toll klingt, wie ich sie im Kopf habe, suche ich kollegiale Gesellschaft. Ein paar Freunde und ich sind mittlerweile geübt darin, uns bei diesen unregelmäßigen Jammerkrisen gegenseitig aufzumuntern und wieder auf die richtige, pardon: kreative Bahn zu bringen.

Was für ein Genre liest du selbst am liebsten?
Die meisten der Bücher in meiner Wohnung sind ebenfalls phantastisch, in verschiedenem Grad. Ich mag die Abwechslung, ab und zu schiebe ich auch mal einen Katzenkrimi oder so dazwischen.

Schreibst du auf dem Laptop /Computer oder doch mit Papier und Bleistift?
Meistens schreibe ich direkt auf dem Laptop. Wenn ich unterwegs bin oder mich nachts eine Idee aufweckt, habe ich ein Notizbuch und Stifte bei mir, aber das Problem daran ist, dass ich nicht gerne abtippe. Ich brauche Ewigkeiten dafür, neige dazu, alles gleich viermal neu zu formulieren – und wenn ich dann beim nächsten Mal erst das, was bereits abgetippt ist, lang und breit durchstreiche, werde ich immer so entgeistert angesehen.

Was möchtest du deinen Lesern sagen?
Danke, dass ihr da seid. Es ist mir wichtig, euch mit meinen Geschichten zu erreichen und in fremde Welten zu entführen. Wenn ich dann tolle Rezensionen und ab und zu sogar Fanpost sehe oder mitkriege, dass mein Debüt auf verschiedenen Listen ganz oben mit dabei ist, freue ich mich total. Letztes Jahr habt ihr mich sogar unter die letzten vier Nominierten des HomBuch-Preises in der Kategorie Fantasy gebracht, das war unbeschreiblich. Nun sind die Voting-Seiten gerade wieder offen und ich bin sehr gespannt, ob ich mich in euren Augen vielleicht gesteigert habe.
Bleibt so, wie ihr seid, und denkt bitte immer daran, dass fast jeder Autor sich tierisch über Rückmeldung und Bestätigung freut!

Liebe Janika,

vielen Dank für dieses wundervolle Interview. Toll das dich meine Leser und ich selbst nun besser kennen. Es hat großen Spaß gemacht.

Euch hat jetzt die Lust gepackt „Drachenkralle“ von Janika Hoffmann zu lesen dann klickt auf den Link der führt euch direkt in die Welt der Fantasie.

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

Drachenkralle: Die-Klaue-des-Morero

Das reicht euch noch nicht und ihr wollt mehr erfahren, dann besucht sie unter diesem Link.

Homepage von Janika Hoffmann

Sie wird sich riesig freuen.

[Ausmalbilder] Neue Zeichnungen – Viel Spaß beim Malen!

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

Neue Bilder hat Jennifer Homann für euch Kinder gezeichnet.Da gibt es einmal mich (Krümelchen), Flöckchen, Fusselchen aber auch Herrn Popcorn zu bestaunen. Außerdem gibt es noch ein ganz tolles Bild, während wir Drei ein Buch lesen! 🙂

Viel Spaß beim Ausmalen!

Flöckchen, Fusselchen und ich würden uns freuen, vielleicht ein paar Werke von euch sehen zu dürfen.


Herzlichst euer krümeliges Krümelchen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

[Rezension] „Winterwunderzauber“ von Stephanie Urbat-Jarren

„Winterwunderzauber“
von Stephanie Urbat-Jarren
Illustrationen Melanie Kuipers

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„Pailettenfledermäuse“
Michael ist traurig, weil es seiner Mutter sehr schlecht geht. Eine Pailettenfledermaus könnte helfen, doch der Preis seine Mutter wieder gesund zu machen ist zu hoch.

Eine tiefsinnige, mit Liebe geschriebene, nachdenklich machende Geschichte voller Wunder.


„Der Weihnachtswichtel“
Ben soll das Zimmer aufräumen, doch dazu hat er keine Lust. Genauso wenig Lust hat er seiner Familie und den Verwandten zu zu hören. Er ist schlichtweg von allem genervt. Plötzlich steht ein Weihnachtswichtel im Zimmer. Er hat ein Geschenk für ihn. Ben wird unsichtbar.


Diese Geschichte rät jedem Jungen oder Mädchen damit zufrieden zu sein was man hat. Die Pupertät ist schwierig, keine Frage. Aber es gibt vieles wofür es sich lohnt aus der andauernden Übellaunigkeit aufzutauchen.


„Das perfekte Lieblingswort“
Marie ist auf der Suche nach dem perfekten Lieblingswort. Sie schreibt alles in ein Büchlein. Es gibt so viele schöne Worte. Auf der Suche trifft sie seltsame Wesen.

Ein Lieblingswort hat jeder für sich. Manche halten es sogar Geheim. Meines ist „Sonnenschein“ denn dieses Wort ist gleich bedeutend mit meiner Tochter, die mir so viel Liebe schenkt. Hier geht es um eine Geschichte auf der Suche nach seinem eigenen Wort, das man gern hat und bewahrt wie einen Schatz. Es ist aber auch das entdecken, dass es so viele Wörter gibt und die Wörter anders sind als dein eigenes. Die Suche hört nie wirklich auf.

Fazit:
Insgesamt muss ich sagen dass die drei Geschichten mein Herz berührt haben. Die Illustrationen von Melanie Kuipers sind zauberhaft und so voller Farbe und mit viel Können gezeichnet und koloriert. Alles in allem sind es genau solche Geschichten die an einem Winterabend, Wärme und Liebe zu uns bringen, wenn man sie denn langsam und mit Genuss liest. Denn das haben diese drei Geschichten verdient.

Sehr, sehr gerne vergebe ich heute:

  KrümelKrümelKrümelKrümelKrümel von 5 Krümelchen

Natürlich will ich euch auch die Meinung meiner Tochter nicht verheimlichen.
Lisa (9 Jahre) sagt: Das Buch ist gut. Für Kinder und auch Erwachsene. Geschichte 1 fand ich sehr traurig, Geschichte 2 aber sehr witzig, Geschichte 3 fand ich toll weil Marie so viel erlebt hat, während sie ihr Lieblingswort gesucht hat.

Neue Kategorie – Kinder und Jugendbücher Rezensionen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

Liebe kleinen und großen Leserinnen & Leser,

um diese Seite zu beleben, möchte ich euch in naher Zukunft immer wieder Rezensionen von Kinder und Jugendbücher vorstellen.

Meine kleine Tochter liest sehr gerne, deshalb versuche ich gerade sie zu animieren, mir zu erzählen wie sie einzelne Bücher gefunden hat.

Mal sehen ob das klappt.

Gleich heute werde ich euch ein Weihnachtsbuch vorstellen.

Ich weiß wir haben erst September, dennoch habe ich dieses Buch auf der

„Buchmesse Essen“

gefunden und fand die Illustrationen so wunderschön,

das es einfach mit musste.

Eher gesagt Lisa hüpfte um mich rum, weil sie es unbedingt haben wollte. ^^

Von Herzen hoffe ich das diese neue Kategorie euer Wohlgefallen findet.

Viel Spaß also mit dem Buch „Winterwunderzauber“ von Stephanie Urbat-Jarren.


Eure Bettina

Krümelchen und seine Freunde – Band 2

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

So vieles ist während meines Urlaubs passiert. Gutes aber auch schlechtes.

Leider hat sich die Gesundheit, mit der ich eigentlich nie auf Kriegsfuß gestanden bin, davon gemacht. Keine Ahnung wohin. Also falls ihr sie findet schickt sie doch bitte zu mir zurück. Brauche sie dringend.


Wie geht es „Krümelchen – Band 2“?


Die Geschichten sind geschrieben, die Bilder sind bis auf ein letztes alle gemalt und warten nun noch auf das Lektorat, um das sich die wunderbare Ramona kümmert.

Danach wird Sascha mit seinem Können das Ganze in ein wunderschönes Buch verwandeln.

Geplant ist es auf Ende November.

Wer weiß, vielleicht wird es auch schon früher erscheinen.


Außerdem wird es bald ein Spezial Buch von Krümelchen geben. Es wurde von mir geschrieben, für den

Verein „Respekt für Dich“ in Wien!

Zugute kommt es den Kindern die Gewaltopfer wurden.

Ich hoffe auch das findet den Weg in eure Bücherregale.


Bald werde ich euch mehr erzählen können.

Alles Liebe Eure Bettina