[Rezension] „Nelly – Unser Fohlen Sammy Langbein“ von Ursula Isbel

„Nelly – Unser Fohlen Sammy Langbein“

Inhaltsangabe:

Familienzuwachs auf dem Rösslehof: Nelly kann es kaum abwarten, das neue Jungpferd auf der Welt begrüßen zu können! Und als der kleine Hengst Sammy Langbein endlich da ist, ist die Aufregung groß. Doch schon sehr bald wird die Aufregung noch viel größer!

[Quelle: amazon]

Meine Meinung:

Echt spannend, wenn ein Pferd ein Fohlen bekommt. Bei Sammeli ist es bald soweit. Natürlich kann keiner schlafen. Bis das Fohlen endlich da ist. Aber damit hören natürlich die Aufregungen nicht auf. Da ist das mit Emma und ihrem Finger. Franzi ist verschwunden. Alle Suche nach ihm, während Emma im Krankenhaus ist. Dann die Äpfel Sammelaktion. Bei der es dann auch Nelly erwischt. Oh man, da kommt alles zusammen.

Emma ist ein ziemlicher Dickschädel. Nelly mag ich, weil sie sich sehr erwachsen verhält. Sie dreht nicht gleich durch, wenn etwas passiert ist, sondern denkt über eine Lösung nach. Handelt sehr klug. Es gibt keinen im Buch, der mir nicht sympathisch ist. Egal ob tierisch oder menschlich. Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Man möchte immer weiter, von den Geschehnissen auf dem Rösslehof erfahren. Was ich allerdings seltsam finde, dass Nelly ihre Eltern beim Vornamen nennt.

Mein Fazit:
Eine aufregende Zeit auf dem Rösslehof.

 

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

ISBN: 9783505108631

Seiten: 128

Verlag: Schneiderbuch

Lesealter: 8 – 10 Jahre

 

 

 

[Rezension] „Tina und Tini suchen den geheimnisvollen Schatz“ von Enid Blyton

„Tina und Tini suchen den geheimnisvollen Schatz“

Inhaltsangabe:

Tina und Tini machen Ferien bei den Großeltern! Das große Haus und der unheimliche Wald stecken voller Geheimnisse. Als die Großmutter den Freundinnen von einem verschollenen Schatz erzählt, sind Tina und Tini Feuer und Flamme. Die Mädchen haben bereits eine heiße Spur, wo sie die kostbaren Familienstücke suchen müssen – ein aufregendes Abenteuer beginnt.

[Quelle: amazon]

Meine Meinung:

Endlich Ferien. Welche Erleichterung. Ferien finde ich superklasse, früher und auch heute. Pfingsten. Tinis Vater ist Kapitän. Ihre Mutter besucht ihn. Weshalb Tini bei Tina bleibt. Der Greilingschatz ist verschwunden. Ein Teich und ein geheimnisvolles Haus. Wie spannend, eine Schatzkarte. Was will der Fremde damit. Warum plappert Tina immer darauf los. Das nervt. Verdirbt alles. Als sie zu spät nach Hause kommen, ist der Großvater sehr ärgerlich und schickt sie für den Tag ins Zimmer. Doch in der Nacht, wollen sie sich wieder auf die Suche, nach dem Schatz machen. Alles ist sehr spannend. Dieser Herr Sack ist ein widerlicher Mensch. Weiß seine Frau davon? Was er für ein Spiel treibt? Ob das gut ausgeht?

Ich mag die vier. Tina, Tini, Oliver und Tobbi sind toll. Geben nicht auf. Gerade Tini ist sehr schlau, sie hat super Ideen. Gut das sie dabei ist. Die Großeltern kann ich verstehen und finde es klasse, das die Kinder ihre Ferien dort verbringen dürfen. Mir tat es leid, das sie so große Sorgen haben.

Herr und Frau Sack sind Personen die ich eher hinter Gitter sehen möchte, nicht in Freiheit. Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Aber zu kurz. Gerne hätte ich gewusst, woher die Treppen im Teich kommen. Warum Herr Sack auf der Suche nach dem Schatz war. Er hat doch wahnsinnig viel Geld.

Mein Fazit:

Eine Schatzsuche, die es in sich hat.

 

Dafür vergebe ich heute:

4 von 5

ISBN: 9783505075810

Seiten: 128

Verlag: Schneiderbuch

Lesealter: 9 – 12 Jahre

 

 

 

[Rezension] „Die Pferdeflüsterin – Das Pony Paradies“ von Pippa Funnell

„Die Pferdeflüsterin – Das Pony Paradies“

Inhaltsangabe:

Lilli kann ihr Glück kaum fassen. Zusammen mit Mia darf sie an einem Ausflug zu einer großen Pferdeshow in London teilnehmen! Als Lilli sogar eine Führung hinter die Kulissen gewinnt, trifft sie dort auf Samson, ein sehr nervöses Springpferd, das sich von niemandem beruhigen lässt. Ob Lilli Samson mit ihrer außergewöhnlichen Gabe helfen kann?

[Quelle: amazon]

Meine Meinung:

Lilli soll springen. Natürlich hat sie Angst davor. Wer hätte das nicht. Ist ja auch alles nicht so einfach. Vor allem, ist es für sie ganz neu. Das große Abenteuer aber kommt noch. Lilli, ihre Mutter, Mia und deren Mutter fahren nach London, zu einer großen Pferde Show. Da gibt es allerhand zu sehen und zu erleben. Außerdem gibt es da noch Samson. Ob Lilli ihm helfen kann?
Im Gegensatz zu Band 3 verzichtet Pippa Furnell, auf Erklärungen im Buch. Natürlich dürfen ihre Spezial Tipps am Ende nicht fehlen. Die Geschichte an sich, ist viel flüssiger geschrieben und lässt sich ebenso gut lesen. Weshalb mir dieses Band, viel besser gefällt als das vorherige. Nur ein kleines Defizit gibt es. Das Buch ist viel zu kurz geworden. Ich hätte gern, viel mehr über die Pferde Show gelesen. Ich fand das nämlich schon immer spannend. Eine Pferdenärrin steckt auch in mir.

Mein Fazit:

War mir zu kurz.

 

Dafür vergebe ich heute lieb gemeinte:

4 von 5

ISBN: 9783781706156

Seiten: 128

Verlag: Erika Klopp Verlag

Lesealter: 8 – 10 Jahre

 

 

 

[Rezension] „Die Pferdeflüsterin – Ein Pferd für zwei“ von Pippa Funnell

„Die Pferdeflüsterin – Ein Pferd für zwei“

Inhaltsangabe:

Lilli ist überglücklich, dass sie so viel Zeit auf der Silver Shoe Farm verbringen kann. Beim Reitenlernen macht sie große Fortschritte und ihre besonderen Fähigkeiten im Umgang mit Pferden sorgen für Verblüffung und Begeisterung auf dem Reiterhof. Lillis größter Wunsch ist es, ein eigenes Pferd zu haben. Da erzählt ihre Freundin Mia ihr eine spannende Neuigkeit.

[Quelle: amazon]

Meine Meinung:

Zuerst ist mir aufgefallen, dass die Autorin sehr viel wert auf Informationen rund ums Pferd legt. Über das Reiten und den richtigen Umgang mit den Tieren. Also wenn ihr euch dafür interessiert, ist die Geschichte genau die richtige für euch. Lilli ist eine absolute Pferdenärrin und hat was von einer Pferdeflüsterin. Versteht sich wirklich gut mit Pferden. Sie ist gerne und viel auf der Silver-Shoe-Farm. Jenny ist zuerst etwas seltsam. Man weiß nicht was los ist, dann kommt sie mit der Sprache raus. Ihre Eltern ziehen weg und sie muss in ein Internat. Das heißt die Clique ist in Gefahr. Zum Glück, liegt das Internat nicht weit weg. Aber was wird mit Rosie? Lilli hat da eine Idee. Ob ihre Eltern zustimmen?
Für mich sind die Informationen rund ums Reiten, etwas zu langatmig. Für Kids, die gern reiten, aber sicher hilfreich.

Mia, Lilli, Angela und Duncan sind sehr sympathisch. Jenny, nachdem sie ihr Geheimnis gelüftet hat auch. Dennoch wüsste ich über Angela und Duncan gern mehr. Die Eltern von Lilli, kann ich nicht einschätzen. Aber sie scheinen nett zu sein, nur nicht wirklich entscheidungsfreudig.

Als Zugabe gibt es spezielle Ratschläge von Pippa selbst.

Mein Fazit:

Gute Geschichte rund ums Pferd. Leider erfährt man zu wenig über die Charaktere.

 

Dafür vergebe ich heute lieb gemeinte:

4 von 5

ISBN: 9783781706149

Seiten: 128

Verlag: Erika Klopp Verlag

Lesealter: 8 – 10 Jahre

 

 

 

[Rezension] “Verbena – Hexenjagd” von Ruth Anne Byrne

„Verbena – Hexenjagd“

Inhaltsangabe:

Die 17-jährige Heilerin Verbena entdeckt an sich ein magisches Talent: Sie kann sich mit einem Marder verbinden. Als „Begabte“ aber zählt sie zu einer Bevölkerungsgruppe, die von den „Hütern“ – einer Art mittelalterlicher Inquisition – verfolgt wird. Dabei würde Verbena zu gern die Freuden, Freundschaften und Verliebtheiten teilen, die ein normales Leben einer jungen Frau zu bieten hat. Sie sucht ihre Fähigkeit zu verbergen, um nicht auf dem Scheiterhaufen zu enden, während die Hüter das Volk aufhetzen. Als ein junger Mann, der nach einem Raubüberfall schwer verletzt aufgefunden wurde, in die Heilerei gebracht wird, gerät Verbena in eine vertrackte Lage.
[Quelle: Fabulus Verlag]

Meine Meinung:

Der Scheiterhaufen lodert. Hexenverbrennung. Verbena soll mit dem Drachen kämpfen. Was ist das denn, dachte ich. Ein Tier? Den Drachen zu jagen, benötigt viel Geschick und List. In der Nacht darauf träumt sie, das sie ein Tier wäre. Nur welches? Ein Marderkind? Sie sieht durch seine Augen. Wie ist das möglich? Den Marder und Verbena verbindet etwas Besonderes. Es darf aber keiner wissen. Alraune unterrichtet sie, in heilenden Kräutern und unterweist sie in der Heilerei. Unglaublich, was sie in der damaligen Zeit, schon mit einfachsten Mittel zu leisten im Stande sind. Ein Verletzter wird gebracht. Alraune und Verbena sollen ihn heilen. Doch Alraune wird zu einer Geburt gerufen. So bleibt Verbena allein, mit dem Verletzten. Er erwacht. Die Verbände werden entfernt. Es scheint das er blind bleibt. Seltsam nur, wie er sich bewegt. Wie macht er das? Die Hüter, allen voran Korvinius, suchen nach den Begabten. Im Dorf sprechen die meisten davon, dass Alraune und Verbena zu den Menschen gehören, die zaubern können. Die Magie benutzen. Verbena findet Finn toll. Mag ihn sehr. Warum also ist er nur so eifersüchtig. Valerian scheint für ihn mehr zu sein, als nur ein Patient.

Korvinius ist ein widerlicher Kerl. Er überschreitet seine Grenzen. Schleppt alle nach draußen. Valerian, Alraune und Verbena werden angeklagt und die Heilerei fast zerstört. Zum Glück kommt der Baron Roderik rechtzeitig. Und rettet die drei.

Valerian mag blind sein, aber ich traue ihm nicht. Finn ist jetzt ein Hüter. Wie kann er sich nur so einwickeln lassen.

Valerians auftauchen hat alles verändert. Selbst Verbenas Gefühle für Finn.

Wird sie Finn trotzdem besänftigen können?

Der Beginn war mir etwas lang, doch die Geschichte steigert sich immer mehr, bis man es kaum aushält vor Spannung. Man möchte Verbena beschützen, auch wenn man das nicht vermag. Alraune ist eine sehr weise Frau, kann heilen mit den einfachsten Mitteln und ist sehr klug. Finn ist ein Mensch, der beeinflussbar ist. Nur in wie weit, wird er Verbena glauben. Fria ist eine Klatschbase, aber eben auch eine loyale Freundin. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Nach dem Beenden des Lesens, möchte man gleich weiter lesen. Wann es soweit ist, weiß ich aber nicht.

Mein Fazit:

Ein Geheimnis, das es zu schützen gilt.

Alles hat sich verändert.

Man darf gespannt sein, was die Zukunft bringt.

 

Dafür vergebe ich heute lieb gemeinte:

4 von 5

ISBN: 9783944788876

Seiten: 272

Verlag: Fabulus Verlag

Lesealter: 14 – 99 Jahre

 

 

 

[Rezension] „Magic Girls – Das magische Amulett“ von Marliese Arold

„Magic Girls – Das magische Amulett“

Inhaltsangabe:

Jetzt wird’s brenzlig für die Hexenmädchen Elena und Miranda: Ihr Klassenkamerad Kevin hat sich in Elena verliebt, nicht ahnend, dass sie eine Hexe ist! Die beiden Mädchen befinden sich nämlich nur auf Zeit in der Menschenwelt, im sogenannten HEXIL. Bisher war das ein gut gehütetes Geheimnis. Dass Kevin doch nicht so ahnungslos ist, fällt den beiden Mädchen leider zu spät auf, weil sie mit einem magischen Amulett beschäftigt sind. Und ruck-zuck steht die zauberische Geheimpolizei vor der Tür.

Meine Meinung:

Elena und Miranda sind mit Daphne und Elenas Eltern im Hexil. Der Vater von Elena wurde verflucht. Er hat wohl ziemlich schlimme Dinge getan. Elena hat einen Verehrer. Den kann sie aber so gar nicht brauchen. Kevin, ist echt in sie verliebt.

Mona die Großmutter ist ziemlich schwierig. Sie mag Jolandas Ehemann überhaupt nicht. Das zeigt sie auch ganz offen. Ich mag sie nicht. Miranda und Elena hingegen sind toll und geben nicht auf. Das Amulett ist gefährlich. Sie versuchen dennoch, etwas damit zu bewirken. Bald darauf gibt es einen Schulball. Jana will mit Tom zusammen sein. Doch Hexerei finde ich bei Liebesdingen, nicht wirklich gut. Schnell kann das nach hinten los gehen. Elena ist nämlich plötzlich verschwunden, was Kevin darauf bringt, dass sie ein Geheimnis hat. Oliver soll ihm helfen es herauszufinden. Allerdings wäre das der Letzte, mit dem ich ein solches Geheimnis lüften wollen würde. Die Mädels indessen  wollen Kevin weiß machen, dass sie Zauberkünstler sind. Und keine Hexen. Plötzlich ist der Leguan wieder ein Mensch. Ein Geheimagent. Echt!? Jetzt wird es turbulent.

Wird Elenas Vater, dass alles aufklären können?

Insgesamt eine sehr verzwickte Geschichte. Mona und Oliver kann ich nicht leiden, sie sind seltsam und nicht gerade freundlich. Kevin ist mir zu neugierig. Jana, will etwas das man durch Zauberei nicht bekommen kann. Gut das sie das einsieht. Das Daphne einen Plan hat, was sie werden möchte ist cool, auch wenn Mathematik nicht mein Lieblingsfach ist. Elena ist herzensgut und glaubt an ihren Papa. Wer würde das nicht. Leider bleibt alles etwas offen. Da muss man wohl Band 3 kaufen, oder es sich in der Bücherei ausleihen.

Sehr amüsant fand ich, das es zwischendurch Tipps gibt, wie man mit Menschen umgeht. Denn man muss ja wissen wie die so ticken. Außerdem folgen am Schluss noch Erklärungen verschiedener Dinge, die es bei uns nicht gibt. Hexenzeugs.

Mein Fazit:

Zwei Hexen, ein Leguan, ein Geheimnis

und ein magisches Amulett.

Leider nicht in sich geschlossen.

Band 3 zu lesen, macht da sicher Sinn.

 

ISBN: 9783959101431

Lesealter: ab 10 – 12 Jahre

Seiten: 208

Veröffentlicht: Juli 2008

Verlag: ars Edition

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

 

[Rezension] „Bruderherz: Ich hätte dir so gern die ganze Welt gezeigt“ von Marian Grau

„Bruderherz: Ich hätte dir so gern die ganze Welt gezeigt“

Inhaltsangabe:

Marian ist kein ganz normaler Teenager – denn er ist der jüngste Reiseblogger Deutschlands! Mit seinen 15 Jahren hat er bereits über 31 Länder bereist und auf seiner Liste mit Reisezielen stehen noch etliche weitere. Auf seinem Blog »GeoMarian« schreibt er über seine Reisen und gibt Tipps und Tricks für andere Weltenbummler. Hinter seiner Reiselust steckt jedoch eine bewegende Geschichte: Als Marian neun Jahre alt ist, stirbt sein schwerbehinderter Bruder Marlon – ein Schock, der sein Leben für immer verändert. In seinem Buch berichtet Marian nicht nur farbenfroh und authentisch von seinen Abenteuern auf Reisen, sondern erzählt auch, wie Marlon ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist – ein Mensch, der die ganze Welt sehen will! Seine Berichte von unterwegs sind genauso eine Liebeserklärung an das Reisen wie an seinen geliebten Bruder, den Marian im Herzen immer dabeihat.

Meine Meinung:

Mit nur 11 Jahren reist Marian nach Kambodscha. Mit seiner Mutter. Sein Bruder ist sehr jung gestorben. Es geht über Stuttgart nach Frankfurt mit dem ICE. Seitdem liebt er Flughäfen. Ein Bild von Marlon ist immer mit dabei.
Im 2. Kapitel, erklärt Marian wie das Leben mit seinem Bruder war. Die Ausflüge, die Fahrten mit dem Auto, was man alles spielte, was er mochte, was ihm wichtig war. Aber auch wie er Marlon geholfen hat, als er sich nicht beruhigte. Was er von seinem Bruder lernte. Auch von dem Tag, als sich alles plötzlich veränderte. Nichts mehr war, wie zuvor.

Marian versucht durch das Schreiben, damit klar zu kommen, dass Marlon nicht mehr bei ihm ist. Herzergreifende Gedanken und viel Bruderliebe begleiten die Geschichten. Er schreibt nicht nach einem Zeitplan, sondern folgt seiner Inuition. Wie es ihm, in den Sinn kommt.
Er erzählt über Moskau, kyrillisch geht gar nicht, wie er die Fotos betrachtet. Wenn er mal wieder, einen schlechten Tag in der Schule erwischt hat. Er erzählt von Affen, die auf ihnen rum kletterten. Sehr witzig. Vom Kinderhospiz in Olpe, wo sie immer Urlaub gemacht haben.Von einem weiteren Verlust.

Marian reist von Stadt zu Stadt, Metropole zu Metropole. Besucht ungewöhnliche Orte, die kein Tourist kennt. Denn nur das Besondere, ist eine Reise wert. Gut so Marian!

Berührend beschreibt Marian, das Leben mit seinem Bruder Marlon. Aber auch ohne ihn. Welch Glück, dass er mit seiner Mutter, seinem Vater dessen neuer Frau und der Reisetante viele tolle Abenteuer erlebt. Die Art wie er mit seiner Trauer umgeht, ist speziell. Genau so, wie es für ihn am Besten ist. Er hat sich einen eigenen Weg gesucht um seinem Bruder zu Gedenken. Die Erzählungen gehen mir ans Herz. Man spürt den Schmerz, aber auch die Dankbarkeit. Marian ist froh, dass er Marlon als Bruder hatte. Wer wäre er ohne ihn?

Mein Fazit:

Eine Bruderliebe voller tiefer Gefühle.

Momente in denen man fast spürt, dass Marlon bei Marian ist.

Die Geschichte hat mich tief berührt.

Danke Marian.

 

ISBN: 9783959101431

Lesealter: ab 10 Jahre

Seiten: 208

Veröffentlicht: April 2018

Verlag: Eden Books – Ein Verlag der Edel Germany GmbH

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

 

[Rezension] „Schlaf gut, kleiner Fuchs“ von Dörte Müller

„Schlaf gut, kleiner Fuchs“

Inhaltsangabe:

Der kleine Fuchs lebte glücklich und zufrieden mit seiner Familie im Bau am Waldrand. Das Leben war schön und einfach. Morgens musste er mit seinen Geschwistern zur Fuchsschule gehen und nachmittags konnte er nach Herzenslust herumtollen und spielen. Nur eine Sache störte ihn: Immer musste er so früh ins Bett. Dabei war er viel älter als seine Geschwister!

Die Mutter hatte ihm erklärt, dass es so einfacher für sie sei.
„Wenn ich alle halbe Stunde jemanden ins Bett bringen muss, habe ich keinen Feierabend mehr!“, hatte sie ihren Kindern erklärt.

Meine Meinung:

Was mir gut gefällt sind die Bilder, die alle sehr farbig und liebevoll gezeichnet sind.

Der kleine Fuchs, hat echt keine Lust, so früh ins Bett zu gehen. Er ist doch schon groß. Doch gemeinsam mit dem Uhu, geht es auf nächtliche Streifzüge. Gut kann das nicht ausgehen. Alles kommt raus, als er in eine Falle gerät. Oh je, was nun?

Ben möchte einen Brieffreund. Ach wie schön wäre das. Er stellt sich vor, das dort oben im Mond jemand wohnt. Ist das Traum oder Wirklichkeit? Vielleicht schläft er ja schon. Doch was ist mit dem Brief?

Die Traumwiese ist nur für Schafe. Schnucki die Nr. 20 ist noch jung. Darf nicht mit Mia reden. Mia aber will wissen, warum er so ein anderes Fell hat. Die Gefahr wartet auf der Wiese. Wer wird den Schafen helfen?

Paula hat Durst, sie kann nicht einschlafen. Draußen ist es schön. Die Schaukel zieht sie an. Sterne um sie her. Kurz darauf hat auch der Vater Durst, will auf die Schaukel, jedoch ist er zu schwer. Danach träumen beide wundersam.

Danach folgt noch ein Gedicht.

Insgesamt sind die Geschichten nett formuliert. Ein paar Ungereimtheiten, wie einer Katze auf den Schwanz zu treten, ohne das diese es gleich merkt. Oder das Eltern es wochenlang zulassen, dass ihr Sohn nachts unterwegs ist, ohne sich nicht schon nach der zweiten Nacht auf die Lauer zu legen, kommt mir seltsam vor. Nicht alles ist rund. Da ich aber die Ideen gut finde, und die farbigen Illustrationen sehr schön sind, gibt es 3 Sterne.

Mein Fazit:

Geschichten zum Einschlafen.

Ideen sind schön, die Erzählungen aber leider nicht ganz rund.

 

ASIN: B075SXG4SP

Lesealter: 3 – 6 Jahre

Seiten: 61

Veröffentlicht: September 2017

Verlag: Book Rix

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

 

[Rezension] „Jan, Jenny und der Buschpilot“ von Daniel Ross

„Jan, Jenny und der Buschpilot“

Jan, Jenny und der Buschpilot

Inhaltsangabe:

Jan und Jenny begleiten ihren Vater nach Kanada und dürfen dort sogar in die Schule gehen. Sie freunden sich mit John und Peggy an, den Kindern eines Buschpiloten. Eines Tages nimmt der bärtige Don sie auf einen Rundflug in die Berge mit. Ein tolles Erlebnis – bis sie von einem anderen Flugzeug zur Notlandung gezwungen werden…

Meine Meinung:

Meine Meinung:
Jan und Jenny sind mit ihrem Vater nach Kanada gereist. Sie dürfen dort zur Schule gehen, was ihnen zuerst nicht gefällt. Dort angekommen treffen sie John und Peggy, sie werden ihre neuen Freunde. Alles läuft richtig toll. Sie sind glücklich in Kanada. Aber es taucht ein Mann auf, der ziemlich seltsam ist. Was er nur will?
Bald wollen sie in die Berge. Sie fliegen mit einer Cessna 170 B. Eine andere Cessna versucht sie runterzuholen. Was soll das?
Insgesamt ist es eine schöne Geschichte, über Freundschaft und das Leben in Kanada. Es gibt spannende, traurige und gefährliche Momente. Allerdings fehlt mir ein wirkliches Ende. Es bleibt offen was nach der Rückkehr passiert. Das ist schade.

Mein Fazit:

Eine abenteuerlicher Jugendgeschichte,

mit leider offenem Ende.

 

ISBN: 9783570270493

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Seiten: 176

Veröffentlicht: Dezember 1990

Verlag: Bastei Lübbe

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5

 

[Rezension] „Das Pferderennen“ von Brigitte Blobel

„Das Pferderennen“

Inhaltsangabe:

Die Schwestern Molle und Bimbo leben mit ihrem Vater, dem Tierarzt Dr. Brendel, ihrer schriftstellernden Mutter und vielen Tieren auf einem alten Gutshof in Norddeutschland. Der ganz besondere Liebling der Familie ist Bimbos Pony Klärchen, ohne dessen Streiche das Leben auf dem Süderhof unvorstellbar wäre. Und dann kommen auch noch die Kinder Danny, Peggy und Ben dazu. Gemeinsam gehen die fünf vom Süderhof von nun an durch dick und dünn! Das alljährliche Reitturnier von Braderup steht bevor. Und Peggy soll teilnehmen – auf Wirbelwind Klärchen. Doch wird das Pony sich gegen die nationale Vollblut-Konkurrenz durchsetzen können?

Meine Meinung:

Was wäre spannender als an einem Pferderennen teilzunehmen . Das denkt sich auch Bimbo. Allerdings wird Bimbo ihr Pony Klärchen nicht reiten, sondern Peggy. Die ersten Versuche sind gut und es gibt sogar schon einen Interessenten für Klärchen. Der ziemlich viel Geld bezahlen möchte. Doch Bimbo überredet ihren Vater damit noch zu warten. Bis das Rennen vorbei ist. Denn man kann 5000 € gewinnen. Ob sie es schaffen können, gegen viele tolle Rennpferde, bleibt abzuwarten.

Insgesamt finde ich das Buch für 9 – 11 Jahre, etwas zu kurz geraten. Man hätte hier  vielleicht besser 3 Teile zusammen veröffentlichen können, um den Kindern auch mitzuteilen, was danach mit Klärchen passiert. Denn das bleibt offen. Natürlich interessiert das jedes Mädchen. Dies war auch mein Hauptgrund, zu Ende zu lesen. Wahrscheinlich kommt das im nächsten Band heraus.

Vom Lesen her ist es sehr gut. Der Schreibstil ist klar und deutlich und bringt die Spannung beim Rennen zum Beispiel sehr gut rüber. Auch die Bestürzung der Mädchen das Klärchen verkauft werden soll, ist spürbar .

Mein Fazit:

Kinder die mit großem Willen, Durchhaltevermögen und

Mut das Unmögliche versuchen.

Leider bleibt aber eine wichtige Frage unbeantwortet.

 

ISBN:  9783570270493

Lesealter: 9 – 11 Jahre

Seiten: 125

Veröffentlicht: 1989

Verlag: Omnibus Verlag

 

Dafür vergebe ich heute:

3 von 5